Kieler Förde

Entlang der 17 Kilometer langen Förde ist die Landschaft geprägt durch Segelboote, Kreuzfahrtschiffe, Sandstrände, Wiesen, Wälder und Seen, kulturelle Vielfalt, Bauernhöfe, Herrenhäuser und natürlich die Landeshauptstadt Kiel.

Blick auf die Kieler Förde, © Ingrid Nickel / pixelio.de
Blick auf die Kieler Förde, © Ingrid Nickel / pixelio.de

Die Kieler Förde ist durch Gletscherbewegungen in der letzten Eiszeit entstanden und erstreckt sich auf einer Länge von 17 Kilometern von der Hafenspitze Hörn in der Kieler Innenstadt bis zur Außenförde, die in die Kieler Bucht übergeht. Sie befindet sich zwischen den Landstrichen Wagrien und Dänischer Wohld.

Am Ostufer bei Neumühlen-Dietrichsdorf mündet die Schwentine in die Kieler Förde. Ebenfalls am Ostufer ist das Ostseebad Laboe angesiedelt, dessen größte Sehenswürdigkeit das Marine Ehrenmal ist, das an die Gefallenen der Weltkriege erinnert.  

Am Westufer befinden sich in Kiel-Holtenau die Schleusenanlagen des Nord-Ostsee-Kanals, der die Nordsee mit der Ostsee verbindet. Er gehört zu den weltweit meist befahrenen künstlichen Wasserstraßen und erspart den Schiffen einen rund 800 Kilometer längeren Weg um Dänemark herum.

Auf der Kieler Förde herrscht reger Schiffsverkehr – Handelsschiffe, Fähren oder Segelschiffe lassen sich ebenso beobachten wie Kiter und Surfer.

Bildquelle: © Ingrid Nickel / pixelio.de

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