Junger Kulturpreis Kiel: Letzte Chance für Bewerbungen

Nur wer wagt, gewinnt – junge Kieler haben getreu dieser alten Lebensweisheit nur noch wenige Wochen Zeit, Bewerbungen für den Jungen Kulturpreis Kiel bei der vhs-Kunstschule einzureichen.

Zweite Preisträger*innen 2020: Sinfonieorchester des Ernst-Barlach-Gymnasiums, © Ernst-Barlach-Gymnasium
Zweite Preisträger*innen 2020: Sinfonieorchester des Ernst-Barlach-Gymnasiums, © Ernst-Barlach-Gymnasium

Gesucht werden Projekte aus den Bereichen Musik, Literatur, Darstellendes Spiel, Tanz, Bildende Kunst, Video/Film/Neue Medien oder spartenübergreifende Projekte. Den Siegern winkt ein Preisgeld von bis zu 2.000 Euro. Mitmachen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 21 Jahren.

Um künstlerischen Projekten, die coronabedingt erst später fertiggestellt werden können, eine Möglichkeit zur Bewerbung zu geben, wurde auch in diesem Jahr der Bewerbungsschluss um einen Monat, auf den 30. Oktober 2021, verschoben.

Projekte, die außerhalb der Schulzeit auf die Beine gestellt wurden, sind ebenso gern gesehen wie Bewerbungen von Lehrern mit ihren Schulklassen. Auch Jugendverbände und Jugendtreffs sowie Tanz- und Musikschulen aus Kiel können sich mit ihren Projekten bewerben.

Beiträge aus den Bereichen Darstellendes Spiel und Tanz sollten nur eingereicht werden, wenn eine Möglichkeit besteht, die Projekte live zu sehen. Zusätzlich ist eine Dokumentation des Projektes auf CD, DVD oder USB-Stick abzugeben.

Fragen zum Jungen Kulturpreis Kiel beantwortet Ruth Skibowski aus der vhs-Kunstschule unter der Kieler Telefonnummer 901-3409. Die vollständige Ausschreibung des Jungen Kulturpreises Kiel gibt es im Internet unter www.kiel.de/jungerkulturpreis.

Bewerbungen unter der Angabe des Alters, der vollständigen Postanschrift sowie einer Telefonnummer für eventuelle Rückfragen sind zu schicken an: Landeshauptstadt Kiel, vhs-Kunstschule im Neuen Rathaus, Stichwort: Junger Kulturpreis Kiel, Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel, oder an skibowski@foerde-vhs.de.

Quelle: Landeshauptstadt Kiel

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