Sicher unterwegs: KVG und ABK meistern den Winter
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Bereit für jedes (Schnee)Wetter. KVG und ABK bündeln ihre Kräfte, damit ihr auch bei Schnee und Eis zuverlässig und sicher mit dem Bus unterwegs seid.
Was passiert bei dem kommenden Schneefall?
KVG und ABK haben sich gezielt auf den bevorstehenden Schneefall vorbereitet. Dabei profitieren sie von den Erfahrungen der letzten Wintertage. Eine enge Abstimmung sorgt dafür, dass ihr auch bei winterlichen Straßenverhältnissen auf einen möglichst stabilen Busverkehr zählen könnt.
Mit rund 140 Mitarbeitenden und 80 Fahrzeugen ist der ABK im Dauereinsatz. Zusätzlich wird eine Nachtschicht von 20 bis 4 Uhr eingerichtet, um die wichtigsten Busstrecken zu räumen. So bleibt der Busverkehr auch bei Schnee möglichst störungsfrei.
Warum sind die Hauptstrecken besonders wichtig?
Die KVG hat eine Liste mit priorisierten Straßenzügen erstellt, die für den Busverkehr entscheidend sind. Diese werden gezielt vom ABK geräumt. . Die Zusammenarbeit sorgt für eine zuverlässige Verbindung auch bei schwierigen Wetterlagen. Am heutigen Donnerstag ab 4 Uhr ist der reguläre Winterdienst in voller Stärke aktiv. Neben Streusalz stehen rund 2.000 Tonnen Salz und 500 Tonnen Sand bereit. Diese Vorräte reichen erfahrungsgemäß für zahlreiche Einsätze, Nachbestellungen sind zudem abgesichert – Engpässe gibt es nicht.
Die KVG trägt eine besondere Verantwortung für die Sicherheit im Busverkehr. Gerade bei Schnee und Eis gelten längere Bremswege. Busse sind durch ihre Größe und ihr Gewicht schnell von Schnee und Eis betroffen – daher steht der Schutz von Fahrgästen, Personal und anderen Verkehrsteilnehmenden immer im Vordergrund, sodass die Busse nicht die Bergstraße wieder herunterrutschen.
Wie wird das Streugut gelagert und eingesetzt?
Das Streugut lagert auf den Betriebshöfen des ABK. Eigene Soleanlagen sorgen für einen effizienten und situationsgerechten Einsatz. So kann jederzeit flexibel auf Wetteränderungen reagiert werden.
Selbst wenn die Winterlage andauert, sind die Vorräte ausreichend. Im letzten Winter wurden nur etwa 1.200 Tonnen Salz und 310 Tonnen Sand benötigt. Dank vertraglicher Absicherung sind Nachbestellungen jederzeit möglich, sodass ihr keine Einschränkungen befürchten müsst.
Falls ihr noch mehr über den Winter in Kiel erfahren möchtet, haben wir für euch bei uns weitere spannende Einblicke und praktische Tipps zusammengestellt.