Wettbewerb für interventionistische Kunst in Kiel Gaarden startet

In diesem Jahr kommt wieder neue Kunst nach Gaarden: Kleinere und größere interventionistische Kunstprojekte sollen das vielfältige Leben des Stadtteils aufgreifen und gemeinsam mit den Gaardener:innen temporäre Kunst entstehen lassen.

Sprechblasen, © Gerd Altmann / pixabay.com
Sprechblasen, © Gerd Altmann / pixabay.com

Wettbewerbsaufruf

Gesucht werden hierfür Kunstprojekte, die das soziale Miteinander der Menschen und den interkulturellen Dialog aufgreifen. Sie sollen frei zugänglich sein. Teilnehmen können Künstler:innen, die in Kiel leben und arbeiten.

Das städtische Amt für Kultur und Weiterbildung lädt Kunst- und Kulturschaffende ein, am Wettbewerb "Interventionistische Kunst im öffentlichen Raum in Kiel-Gaarden" teilzunehmen. Für die Umsetzung der Projekte stehen 50.000 Euro zur Verfügung. Diese Mittel können auf mehrere Kunstprojekte aufgeteilt werden. Die Mindestfördersumme beträgt jeweils 1.000 Euro. Einsendeschluss ist Freitag, 1. März 2024. Alle Projekte sollen bis zum Jahresende durchgeführt sein.

Gefragt sind Kieler Künstler:innen, die die Perspektive des Stadtteils Gaardens einnehmen können und zusammen mit Menschen aus diesem Stadtteil etwas erschaffen möchten. Eine Zusammenarbeit mit überregionalen oder internationalen Kunstschaffenden ist wünschenswert.

Bewerbungen ausschließlich in digitaler Form gehen an das Amt für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel.

Weitere Informationen und die genauen Anforderungen stehen in der Ausschreibung unter kiel.de.

Quelle: Pressestelle der Landeshauptstadt Kiel

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