OB Yilmaz zieht Bilanz seiner Tiny-Rathaus-Tour

Raus aus dem Büro, rein in die Stadtteile. Oberbürgermeister Samet Yilmaz hat im August und September eine Tour durch Kiel absolviert. Mit dem Tiny-Rathaus machte er an sieben Stationen halt und sprach direkt mit den Menschen. Insgesamt kam man so auf mehr als zwölf Stunden Austausch mit zahlreichen Gesprächen und vielen Einblicken in die Anliegen der Kielerinnen und Kieler.

OB Yilmaz beim Austausch mit Menschen vor Ort während seiner Tour mit dem Tiny-Rathaus im Hintergrund
OB Yilmaz beim Austausch mit Menschen vor Ort während seiner Tour, © LH Kiel

Warum diese Tour?

Oberbürgermeister Samet Yilmaz brachte das Rathaus dorthin, wo die Menschen leben: in die Stadtteile. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung war er an sieben Stationen präsent. Von Dietrichsdorf und Elmschenhagen über die Wik und Holtenau bis nach Gaarden, Mettenhof und auf den Rathausplatz. Insgesamt sechs Tage lang stand er für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung.

Das Konzept: direkter Austausch ohne Umwege. Keine Anmeldung, keine Termine, keine Hürden. Wer etwas auf dem Herzen hatte, konnte vorbeikommen und sein Anliegen persönlich vorbringen. Mehr als zwölf Stunden nahm sich Yilmaz Zeit für die Kielerinnen und Kieler, ein ungewöhnliches Format, das Nähe und Erreichbarkeit in den Mittelpunkt stellte.

Welche Bilanz zieht der Oberbürgermeister?

Die Tour führte durch unterschiedliche Stadtteile mit ganz verschiedenen Themen und Bedürfnissen. In Gaarden und Mettenhof ging es oft um soziale Fragen, in Holtenau und der Wik um Infrastruktur und Verkehr. Auf dem Rathausplatz trafen alle Anliegen zusammen, ein bunter Querschnitt durch die Kieler Stadtgesellschaft. Yilmaz zeigte sich präsent und nahm sich für jedes Gespräch die nötige Zeit.

Das Tiny-Rathaus machte Politik greifbar und brachte Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger ins direkte Gespräch. Für viele war es die erste Gelegenheit, dem noch neuen Oberbürgermeister persönlich zu begegnen. Die Tour zeigt: Beteiligung funktioniert auch niedrigschwellig.

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Quelle:  Landeshauptstadt Kiel