Netzwerke noch sicherer machen – wie geht das?

IT-Security ist jedem ein Begriff, der schon einmal irgendetwas in Verbindung mit dem Internet gemacht hat. Da im Internet Gefahren wie Hacker und Viren lauern, muss die Sicherheit von Netzwerken möglichst hoch sein.

IT-Security, © Werner Moser / pixabay.com
IT-Security, © Werner Moser / pixabay.com

Vor allem wer im Homeoffice arbeitet oder für das Netzwerk einer Firma zuständig ist, kommt um das Thema IT-Security nicht herum. Wie kann man die Sicherheit noch mehr erhöhen?

IT-Security: Tipps & Tricks

Die Sicherheit von Netzwerken beginnt schon im Kleinen. Wer auf seine Passwörter achtgibt und sich bemüht, sie möglichst sicher zu gestalten, geht bereits einen Schritt in Richtung IT-Security. Ein gutes Passwort zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass es mindestens 8 Zeichen umfasst, die sowohl Groß- und Kleinbuchstaben als auch Zahlen und Sonderzeichen umfassen.

Was bereits mehr technisches Verständnis voraussetzt, ist das Einrichten einer Firewall. Vor allem wer mit sensiblen Daten arbeitet, die möglichst nicht nach außen dringen sollen, sollte sich einer Firewall zum Schutz bedienen. Hat man selbst wenig Ahnung von Technik, gibt es auch Spezialisten, die einem bei der Einrichtung helfen können. Das sollte man auf jeden Fall in Anspruch nehmen, da eine Firewall manchmal nicht mit allen Systemen kompatibel ist und im schlimmsten Fall somit einige Anwendungen lahmlegen kann.

Zudem sollte das WLAN-Netzwerk natürlich nicht für jeden zugänglich sein. Ist es für Kunden im Betrieb notwendig, das WLAN zu nutzen, sollte man einen Gastzugang einrichten und sie somit nicht im eigenen Netzwerk surfen lassen. Das reduziert das Risiko auf Hacker, Viren und andere Gefahren im Internet ungemein.

Sicherheit des Netzwerks regelmäßig überprüfen

Es bringt nichts, für Sicherheitsmaßnahmen zu sorgen, wenn diese nicht regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktion überprüft werden. Wer einen IT-Betreuer hat, sollte diesen daher immer wieder eine Wartung des Netzwerkes durchführen. Auch das Aufspielen von notwendigen Updates fällt in seinen Aufgabenbereich.

Mithilfe eines Pentests – auch Penetration Test genannt – kann das Netzwerk manuell auf eventuelle Sicherheitslücken getestet werden. Führt man dieses Testverfahren regelmäßig durch, weiß man, wie es um die Unternehmenssicherheit steht. Ist man selbst auf Sicherheitslücken oder Schwachstellen nicht aufmerksam geworden, zeigt der Penetration Test genau, wo sich noch Fehler und Risiken befinden, die es schließlich zu beheben gilt.

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