KitaKulturTage bieten spannende Mitmachangebote für die Jüngsten

Mit Piratenmolly die Weltmeere erkunden, einen Farbenfluss gestalten oder zusammen mit dem kleinen Michi ein Fußballabenteuer erleben. Diese und weitere Mitmach-Abenteuer sind Teil der dritten KitaKulturTage, zu denen die Landeshauptstadt Kiel Kinder im Alter zwischen zwei und sechs Jahren vom 26. Oktober bis 6. November 2020 einlädt. 

Kunstaktion "Wie ein Grashalm im Wind" vor einem Bild in der Stadtgalerie Kiel, © Ruth Skibowski
Kunstaktion "Wie ein Grashalm im Wind" vor einem Bild in der Stadtgalerie Kiel, © Ruth Skibowski

Auch ein Experimentierclub und gemeinsames Trommeln mit Musiker zählen zu den kostenlosen Angeboten, die nun erstmals im Herbst stattfinden. Seit 2018 haben mehr als 1.300 junge Menschen die bisher im Frühjahr ausgerichtete Veranstaltung besucht.

Ein Großteil der Herbst-Angebote richtet sich an Kinder ab vier Jahren. Das spielpädagogische Theaterstück "Klangküche" im Jungen Theater im Werftpark dürfen bereits ganz junge Kita-Kinder im Alter ab zwei Jahren besuchen. Hier wird gemeinsam erforscht, mit welchen Küchengeräten sich lustige und schräge Geräusche erzeugen lassen.

Die kostenlose Kultur-Aktionen werden angeboten von der vhs-Kunstschule mit der Stadtgalerie Kiel, der Musikschule Kiel, der Stadtbücherei, dem Stadtmuseum Warleberger Hof und dem Jungen Theater im Werftpark.

Die städtischen Kultureinrichtungen möchten kulturelle Bildung bereits für die Jüngsten ermöglichen. Denn kreative Ausdrucksfähigkeit macht Kinder stark für alle Bereiche des Lebens.

Die Angebote der KitaKulturTage sind in einem Programmfaltblatt zusammengefasst, das den Kieler Kitas zugeschickt worden ist. Das Faltblatt liegt im Neuen Rathaus und in den beteiligten Kultureinrichtungen zum Mitnehmen bereit.

Informationen zum Programm stehen auch unter www.kiel.de/kitakulturtage im Internet.

Kindertageseinrichtungen können ihre Gruppen direkt bei den beteiligten Häusern anmelden. 

Bei allen Angeboten gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.

Quelle: Landeshauptstadt Kiel

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