Im Wonnemonat Mai die Natur genießen und Augen schützen

Ein dunkles Brillenglas alleine reicht nicht: Warum eine Sonnenbrille mit UV- und Infrarotblockern beim Frühlingsausflug in den Park nicht fehlen darf.

Frau mit Sonnenbrille, © www.pixabay.com / Pexels
Frau mit Sonnenbrille, © www.pixabay.com / Pexels

Der Frühling hat längst Hochkonjunktur, die Sonne strahlt und in den städtischen Parks tummeln sich die Frischlufthungrigen. Wer auf der Wiese Ball spielt, sich auf der Picknickdecke ausruht oder spazieren geht, denkt in dieser Jahreszeit möglicherweise noch nicht an Sonnenschutz für Augen und Haut. Warum wir die Augen jedoch schon im Frühling schützen sollten und wie wir die Sonne beim Ausflug in den Park sorgenfrei genießen können, erklären die Brillenglasexperten von Wetzlich Optik-Präzision.

Augenschutz schon vor dem Sommer ratsam 

Sonnenbrille und Eincremen im Mai? Ist das nicht etwas für den Sommer? Obwohl der Mai noch zum Frühling zählt, sind die Sonnenstrahlen in diesem Monat auch in Deutschland oft schon so intensiv, dass sie Schäden an Augen und Haut verursachen können.

Florian Gisch, Geschäftsführer des Brillenglasherstellers Wetzlich Optik-Präzision, erklärt: "Sind unsere Augen Sonnenlicht ohne Schutz ausgesetzt, können etwa Linse und Netzhaut irreparabel geschädigt werden. Wer sich im Park beispielsweise an einem schön glitzernden See erfreut und längere Zeit am Ufer liegt, sollte unbedingt eine Sonnenbrille im Gepäck haben. Denn an Gewässern wird Sonnenlicht besonders stark reflektiert und die Belastung von UV- und Infrarotstrahlung für unsere Augen steigt um ein Vielfaches."

Die Brillengläser sorgfältig auswählen

Verschiedene Sonnenbrillengestelle sowie Glasformen und -farben bieten für jeden Geschmack ein passendes Modell. Doch Achtung: Nicht jede Sonnenbrille verfügt auch über den nötigen Schutz. Denn dunkle Gläser schützen nicht automatisch vor UV-Strahlen. Experte Florian Gisch rät, beim Sonnenbrillenkauf auf die Bezeichnung "UV 400" zu achten, die auf dem Sonnenbrillenglas vermerkt sein muss. Auch die "CE-Kennzeichnung" kann Aufschluss über den Sonnenschutz geben.

Hiermit gibt der Hersteller an, dass die Brille zum einen den EU-Richtlinien entspricht und zum anderen UV-Licht bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern herausfiltert. Das entspricht einem 100-prozentigen Schutz gegen schädliche UV-Strahlen. Noch besser schützt eine Sonnenbrille mit zusätzlichem Infrarotblocker.

Infrarotstrahlen machen 40 % des Sonnenlichts aus und sind für den wärmenden Effekt der Sonne verantwortlich. Sie erhitzen auch die Bestandteile des Auges und können es ebenso wie UV-Licht auf lange Sicht schädigen.

Wer seine Sonnenbrille zusätzlich zum UV-Schutz mit einem Infrarotfilter ausstatten möchte, wendet sich am besten an ein Optiker-Fachgeschäft. Das geschulte Personal kann sicherstellen, dass die Brillengläser am Ende den gewünschten Strahlenschutz in voller Intensität bieten.

Weitere Informationen rund um den Infrarotschutz Saphir X IR gibt es auf https://www.wetzlich.de/zusatzausstattung/infrarotschutz.

Quelle: tts agentur05 GmbH

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