Top 5 Tipps für das Gartenjahr im Herbst

Ab Oktober stehen die letzten Gartenarbeiten der Saison an! Hier die Top 5 Tipps für das Gartenjahr im Herbst:

Winterschutz, Pressefoto
Winterschutz, Pressefoto
  1. Blumenzwiebeln setzen
    Damit der Garten im Frühling farbenfroh strahlt, sollten Blumenzwiebeln rechtzeitig in die Erde. Denn die Frühblüher benötigen für eine optimale Entwicklung den Kältereiz und werden im Herbst gepflanzt. Neben Klassikern wie Krokussen, Narzissen und Schneeglöckchen setzen trendbewusste Gärtner in der aktuellen Saison auf Wildtulpen, sizilianischen Honiglauch oder Sommerknotenblumen. Blumenzwiebeln sollten mit den Spitzen nach oben an einem sonnigen bis halbschattigen Standort eingesetzt werden. Mit einem praktischen Blumenzwiebelpflanzer werden die Knollen mit wenigen Handgriffen optimal in der Erde platziert. Damit sie sich in den Folgejahren gut entwickeln, ist eine Düngung mit speziellem Blumenzwiebel-Dünger nach dem Austrieb empfehlenswert.

  2. Rasenkur im Herbst
    Gerade jetzt lassen sich Lücken im Rasen nach dem Vertikutieren durch Nachsaat beheben – bis zum Einbruch der Kälteperiode haben die jungen Rasenpflänzchen Zeit, sich zu etablieren. Für einen kräftig-grünen Rasen empfiehlt sich ein spezieller Herbstrasendünger als Energiespritze. Um den Rasen anschließend optimal auf die sinkenden Temperaturen vorzubereiten, wird er vor dem ersten Frost, spätestens Ende Oktober, ein letztes Mal gemäht. Fünf Zentimeter gelten als Richtwert – ist das Gras länger, kann es faulen. Wenn es zu kurz ist, fehlt der Kälteschutz.

  3. Gartengeräte in Schuss bringen
    In der Gartensaison laufen Rasenmäher, Heckenschneider und Vertikutierer auf Hochtouren. Um die Sicherheit und Langlebigkeit der Geräte zu gewährleisten, sollten sie regelmäßig inspiziert und gewartet werden. Der Herbst bietet sich für eine Inspektion in einem Garten-Center in der Nähe an, beispielsweise bei Dehner. Vom 1. Oktober 2020 bis zum 27. Februar 2021 können Elektro-, Benzin- und Aufsitzmäher sowie Mähroboter zu Sonderkonditionen im Dehner Markt vor Ort zur Inspektion abgegeben werden. Die Dehner Service- und Rasenmäherwerkstatt macht sie wieder fit für die nächste Gartensaison.

  4. Wildtieren beim Überwintern helfen
    In Gärten ohne Laubhaufen oder dichtem Geäst werden Nahrungsangebot und sichere Winterquartiere für Igel und Eichhörnchen immer rarer. Damit sich die Tierchen bei ihrer Vorratssuche für die kalte Jahreszeit nicht auf risikoreiche Wanderschaft begeben müssen, können sie mit Futter und Unterschlupfmöglichkeiten unterstützt werden. Die Leibspeise von Weichfressern wie Rotkehlchen und Amseln ist eine Mischung aus Fett und Haferflocken, die einen hohen Nährwert haben und den gefiederten Freunden Kraft spenden. Meisen hingegen picken mit ihren breiten, kräftigen Schnäbeln lieber Körnerfutter mit viel Erdnuss und Sonnenblumenkernen. Tipp: Nüsse und Saaten für Eichhörnchen sollten in mindestens fünf Metern Höhe an einem Baum angebracht werden, damit sich die Tiere in Gefahrensituationen in die Baumkrone flüchten können.

  5. Pflanzenschutz für kalte Nächte
    Empfindliche Terrassen- und Gartengewächse benötigen besonderen Schutz vor der anstehenden Kälte. Besonders die Wurzelballen in Töpfen sowie die Pflanzenkronen müssen entsprechend präpariert werden. Auch Gewächse, die als winterhart gelten, sollten vor Frost gesichert werden, damit sie keine bleibenden Schäden davontragen. Zu früh dürfen die nötigen Hilfsmaßnahmen jedoch nicht erfolgen, da diese sonst eher schaden als nützen. Pflanzen gewöhnen sich im Herbst an die kühler werdenden Temperaturen und benötigen, je nach Wetterlage und Standort, erst Anfang Dezember zusätzliche Abschirmung vor äußeren Einflüssen. Einen zuverlässigen Kälteschutz liefert passend zugeschnittenes Jute-Gewebe, ein kompakter Jutesack und Winterschutz-Vlies, die extreme Temperaturunterschiede ausgleichen und die Schützlinge gut durch den Winter bringen. Dann können die Temperaturen getrost unter die Nullgradgrenze sinken. 

Quelle: dot.communications GmbH

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