Familien in der Quarantäne Zeit – welche Plattformen waren hilfreich!

In Krisenzeiten merken die Menschen schnell, was sie hätten vorher besser machen können oder was am meisten gebraucht wird. Gerade das Familienleben hatte in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel durchlebt. Die Quarantäne Zeit brachte zutage, dass die meisten Menschen fast nur mehr nebeneinander her gelebt hatten.

© Vidmir Raic/Pixabay.com
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Welchen Wandel brachte diese Zeit für die Familien?

Nun sollten die Eltern sich plötzlich wieder mit den Kindern beschäftigen bzw. wurde schnell klar, dass so gut wie jede soziale Kompetenz fehlt. Das war eigentlich die größte Herausforderung von allen: Die Kinder mussten erst langsam wieder lernen, sich mit sich selbst zu beschäftigen bzw. normale Aufgaben ohne Computer auszuführen. Erst jetzt verstanden sie, warum der Computer nur ein Tool und nicht der Lebensmittelpunkt sein sollte.

Einige suchten, vollkommen verzweifelt, fieberhaft im Internet nach Unterstützung. Die Hilfe nahte in Form von Plattformen. Darüber hinaus mussten die Eltern auch mit sich selbst und ihrer eigenen Situation zurande kommen. Dabei halfen wiederum andere Plattformen. Väter lenkten sich durch Internetspiele ab. Mütter chatteten mit Bekannten oder entspannten sich mit interessanten Berichten im Internet. Details darüber finden Sie in nachstehender Grafik.

Infografik

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Das Homeoffice – die Herausforderung pur für Eltern!

Das Hauptproblem bestand eben darin, dass die Kinder einfach keine Ruhe geben wollten, sodass die Eltern arbeiten konnten. Sie waren es nicht mehr gewohnt, selbstständig länger zu spielen oder sich selbst etwas "Ungefährliches" zu suchen. Die lieben Kleinen verstanden halt leider nicht, warum der Papi nicht mit ihnen spielt, wenn er doch ohnehin da ist.

Die Eltern lernten schön langsam, mit ihren Sprösslingen so umzugehen wie es die Leute früher gemacht haben. Ein Bauer kann ja schließlich auch nicht ständig vom Feld zum Kind laufen oder die Mutter zu Hause die Nähmaschine abstellen, weil das Kind ständig etwas will. Die Menschen müssen schließlich ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Natürlich haben sich auch früher die Eltern mit ihren Kindern beschäftigt, wenn sie etwas gebraucht hatten. Ja, auch damals spielten Eltern mit ihren Kindern. Der große Unterschied war aber der: es gibt Zeiten zum Spielen und Zeiten zum Arbeiten.

In der Quarantäne Zeit boten zahlreiche Plattformen sehr gute Tipps. Manche Plattformen waren nach wie vor von Eltern für Eltern. Der Großteil bestand aber aus vollkommen neutralen Websites, die trotzdem Hilfestellung boten. Das Homeoffice war im Jahr 2000 in aller Munde, weil damals die ersten wirklich klaren Bedingungen aufgestellt wurden und wenigstens teilweise eine recht gute rechtliche Basis für die Arbeitnehmer geschaffen wurde.

Das Homeoffice gab es schon früher, meistens für Freiberufler oder Selbstständige. Die Vorteile des Homeoffice für Eltern liegen darin, dass diese fast keine Kinderbetreuung brauchen, mehr Kontakt zu den Kindern besteht, Arbeiten effizienter ausgeführt werden können, weil sehr viel Zeit durch unnötige Wege eingespart werden kann und dadurch auch "die Nerven" mehr geschont werden. Die Arbeit wird somit qualitativ besser und die Gesundheit der Arbeitnehmer ebenfalls. Darüber hinaus erhalten die Kinder wieder eine bessere soziale Struktur und lernen von den Eltern.

Papi spiel mit mir! – Lehrmeister Quarantäne Zeit!

Egal, ob im Extrazimmer oder am einfachen Küchentisch, das haben Väter sehr oft zu hören bekommen. Was tun, wenn der Kleine ständig quengelt und bei der Arbeit stört? "Du hast jetzt auch Dein eigenes Büro, kleiner Mann" und Bauklötzchen und andere Spielsachen geben, mit denen er länger zu tun hat. Danach vielleicht ein bisschen gemeinsame Turnübungen oder ein kleiner Snack. Das tut beiden gut. Leichter ist es natürlich, wenn zwei kleine Kinder da sind. Andererseits besteht da die Gefahr darin, dass die beiden zu zweit auch ganz schön ideenreich sind. Wenn es still ist, hecken Kinder meistens Streiche aus oder haben etwas angestellt. Die dritte Möglichkeit ist, dass sie gerade essen oder schlafen.

Das Mittagsschläfchen brauchen Kinder, um sich zu entwickeln. Väter manchmal auch, um neue Kraft zu schöpfen. Frische Luft ist immer gut und macht müde. Der Balkon, der Garten oder ein kleiner Spaziergang. Im Garten ist es natürlich leichter, arbeiten kann Papi auch im Garten und die kleinen Kinder können Ball spielen. Mittagessen kochen zu zweit macht Spaß! Darüber hinaus schmeckt es doppelt so gut, wenn man es selber zubereitet hat. Gesellschaftsspiele bringen Trubel ins Haus, erfordern aber auch Zeit und Geduld. Zeit war während dieses Abschnitts unseres Lebens genügend vorhanden. Geduld hat sehr oft gefehlt. Die meisten Kinder sind heutzutage sehr ungeduldig. Sie haben nie gelernt, auf etwas warten zu müssen. Auch das musste in der Quarantäne Zeit erst wieder gelernt.

Fazit

Die Plattformen für Eltern waren der Hit. Die Quarantäne Zeit war für viele Menschen sehr lehrreich, auch für Eltern und deren Kleinen.

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