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Aktuelle Wirtschaftsmeldungen

Stena Line setzt auf Innovation Stena Line setzt auf Innovation – Stena Line, eines der größten Fährunternehmen weltweit, führt 2010 das größte Investitionsprogramm seiner Unternehmensgeschichte durch. Vom Schiffswechsel profitiert insbesondere die Linie Kiel – Göteborg: Im September 2010 wird dort die neue Stena Germanica in Dienst genommen. Anfang 2011 wird das Schwesterschiff Stena Scandinavica durch ein moderneres abgelöst. Beide sind derzeit als größte Kombicarrier der Welt auf der Linie Hoek van Holland – Harwich unterwegs und werden dort durch noch größere "Superferries" ersetzt.

Insgesamt etwa 500 Mio. Euro gibt das schwedische Familienunternehmen für zwei neue Schiffe und vier Umbauten aus und setzt damit neue Maßstäbe im Fährverkehr. "Mit den neuen Fähren erfolgt eine umfassende Modernisierung der Linie" freut sich Claes Berglund, Routendirektor der Linie Linie Kiel – Göteborg. "Die Fähren sind für die Zukunft gebaut und bieten hohen Komfort an Bord, unter anderem ein breites Angebot attraktiver Restaurants und einzigartiger Kabinen mit Hotelstandard."

Die "neuen" Stena Germanica und Stena Scandinavica wurden 2001 bzw. 2003 gebaut und 2007 für insgesamt etwa 90 Mio. Euro verlängert und umgebaut. Sie sind derzeit die weltweit größten Fähren im Linienverkehr. Mit einer Länge von 240 m sind die neuen Schiffe um 62 m länger als die jetzigen mit 175 m. Die Lade-Kapazität ist mit 4.100 Frachtmetern etwa zweieinhalb Mal so hoch. Die Veränderung beinhaltet auch, dass die vier Fähren, die heute von Kiel und Travemünde nach Göteborg verkehren, durch die zwei neuen ersetzt und zukünftig von Kiel aus gesteuert werden.

Passend zur Inbetriebnahme der Stena Germanica im Herbst 2010 wird auch das neue Schweden-Terminal in Kiel eröffnet. "Es ist großartig, dass wir unseren Kunden nicht nur neue Fähren, sondern auch ein supermodernes Terminal bieten können, das wir zusammen mit dem Seehafen Kiel entwickelt haben", führt Berglund aus. Am Standort Kiel wird so ein neues Konzept für einen schnellen und fortschrittlichen, IT-gestützten Fracht-Umschlag umgesetzt, das zusätzlich ein umweltfreundliches Eisenbahnangebot für Trailer und Container beinhaltet. Die Nachtfahrten mit der Fähre schaffen adäquate Ruhezeiten für LKW-Fahrer und sorgen für mehr Sicherheit auf den Straßen.

Im Hafen von Göteborg werden ebenfalls Anpassungen am Kai vorgenommen. Die derzeit unter dem Namen Stena Germanica und Stena Scandinavica eingesetzten Fähren werden nach ihrem Umbau die Linie Karlskrona – Gdynia bedienen.


Neuansiedlung auf dem Kieler Ostufer: Transcodent zieht nach Hasselfelde Neuansiedlung auf dem Kieler Ostufer: Transcodent zieht nach Hasselfelde – Die Firma Transcodent aus Neumünster zieht mit rund 20 Mitarbeitern an die Kieler Förde in das ehemalige Marinematerialdepot in Hasselfelde. Im April 2010 nimmt das Unternehmen die Arbeit auf dem Ostufer auf. Mittelfristig sollen 50 Beschäftigte hier arbeiten. Die Rexxon GmbH bleibt weiterhin am Standort und wird direkter Nachbar des neuen Unternehmens. Transcodent fertigt als international agierendes Unternehmen Medizinprodukte wie vorfüllbare Spritzen und Injektionsnadeln für den zahnmedizinischen Bereich. 50 % seines Umsatzes erzielt das Unternehmen auf dem deutschen Markt.

Durch den Verkauf der Immobilie von der KiWi an das hoch innovative Unternehmen im medizintechnischen Bereich wurde ein optimaler Standort bereitgestellt. Insgesamt hat das Gebäude eine Bruttogeschossfläche von rund 7.500 m², davon umfasst die Halle rund 2.700 m². Die Produktionsstätte ist ideal für die Bedürfnisse des Unternehmens geeignet. "Die Ansiedlung von Transcodent stärkt unseren Standort und beweist, wie groß das Vertrauen der Unternehmen in die Landeshauptstadt ist. Das ist ein großer Zugewinn in einer unserer Zukunftsbranchen und ich freue mich sehr, dass wir ein so innovatives Unternehmen aus dem Bereich der Medizintechnik für Kiel gewinnen konnten", so Oberbürgermeister Torsten Albig.

Begleitet wurde der gesamte Prozess durch die KiWi GmbH. "Der Einzug von Transcodent erweckt nicht nur das Gebiet wieder zu mehr Leben, sondern schafft auch neue Arbeitsplätze am Wirtschaftsstandort Kiel", sagt Peter Beckmann, Geschäftsführer der KiWi GmbH.

Transcodent ist ein Partnerunternehmen der Firma Transcoject. Beide Unternehmen zusammen beschäftigen ca. 200 Mitarbeiter, darunter 16 Auszubildende. Gegründet wurde Transcoject im Jahr 1969 von Sven Husted-Andersen und Karl-Heinz Rolle als Schwesterunternehmen der Firma Transcodan (heute Codan in Lensahn). Mit der Produktion von Einmalspritzen aus Kunststoff war die Firma Transcoject weltweit einer der ersten Hersteller auf diesem Gebiet.

Heute hat sich das Unternehmen erfolgreich auf die Fertigung von Nischenprodukten wie z. B. Entwicklung von Applikationssystemen, Spritzen mit besonderer Skala, Farbe oder individueller Verpackung für die pharmazeutische Industrie spezialisiert. "Wir haben für unser Unternehmen den optimalen Standort mit idealen Produktionsbedingungen gefunden" so Philipp Rolle, geschäftsführender Gesellschafter Transcodent "Kiel als Wissenschaftsstandort hat Potenzial und dieses möchten wir nutzen."


Kieler Ratsversammlung wählt Ute Berg zur Wirtschaftsdezernentin Kieler Ratsversammlung wählt Ute Berg zur Wirtschaftsdezernentin – Die frühere wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Ute Berg, wird Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Kiel. Sie wurde am Donnerstag, 21. Januar, von der Kieler Ratsversammlung zur Stadträtin für das Dezernat Arbeit und Wirtschaft gewählt. Ihre Amtsperiode dauert 6 Jahre. Ute Berg wird ihr Amt zum frühestmöglichen Zeitpunkt antreten.

"Mit der Wahl von Ute Berg hat Kiel gewonnen. Wir bekommen eine der profiliertesten wirtschaftspolitischen Frauen des Landes, die sich auf allen Ebenen –  von der Stadt Kiel bis hin nach Brüssel – gut zu bewegen weiß. Ute Berg wird Kiel und der Kieler Wirtschaft gut tun", ist der OB überzeugt. "Der Wirtschaftsstandort Kiel braucht Lobbyarbeit auf nationaler wie internationaler Ebene. Ute Berg ist hierfür mit ihrer Erfahrung und Tatkraft die richtige Person. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", hieß der OB Ute Berg in der Führungsriege des Kieler Rathauses willkommen.

Ute Berg wurde am 24. Juli 1953 in Essen geboren, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Nach dem Abitur absolvierte sie ihr Lehramtsstudium und war anschließend bis 2002 als Lehrerin in Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen tätig. Von 1994 an bis 2002 war Ute Berg zudem für die SPD Mitglied im Rat der Stadt Paderborn. Anschließend war sie bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.


"Die Jobmacher" unterstützen den Mittelstand"Die Jobmacher" unterstützen den Mittelstand – Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist zum Jahreswechsel so gut wie schon lange nicht mehr. Mit einem Plus von 1,4 Zählern ist der  KfW-ifo-Mittelstandsindikator erstmals seit Juli 2008 in den positiven Bereich zurückgekehrt und deutet auf eine sukzessive expansive Entwicklung im Mittelstand hin. Großunternehmen hingegen tun sich schwerer, wenngleich sich auch hier die Beschäftigungserwartungen deutlich verbessert haben. In dieser Phase ist für viele Firmen die Flexibilität in der Personalstrategie besonders wichtig. Zeitarbeit ist dabei ein wichtiger Schlüssel.

Eine gute Zeit also für Hannes Schneider, der im Januar 2010 mit seinem neuen Personaldienstleister "Die Jobmacher" in Kiel an den Start gegangen ist. Sein Ziel: Industrieunternehmen mit der Überlassung von qualifizierten Facharbeitskräften bei ihrem wirtschaftlichen Aufschwung zu unterstützen. Dabei kann Schneider auf eine langjährige Erfahrung verweisen: 1993 gründete er die Schneider Dienstleistungen in Kiel und baute anschließend Niederlassungen in ganz Deutschland auf. 2005 integrierte der Diplomingenieur seine Firma in die TimePartner Holding und verantwortete dort bis 2008 als Geschäftsführer die Bereiche Aviation und Engineering.

Mit "Die Jobmacher" setzt er jetzt bewusst auf die Zeitarbeit erstklassiger, verfügbarer Fachkräfte an Industrie und Mittelstand. "Unser Name ist Programm: Wir sind Macher und wir suchen Macher", so Schneider. Dabei setzt er ganz bewusst auf Klasse statt Masse. Qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind daher fester Bestandteil seines Unternehmenskonzeptes. Den Kurs gibt Schneider vor: "Kiel ist für uns ein bewährter Standort, aber wir haben bereits weitere Niederlassungen im Visier".


Neu: Friesisches Radio in Schleswig-Holstein – Der südschleswigsche Wählerverband SSW begrüßt die Zulassung eines friesischen Radiosenders in Schleswig-Holstein. "Zum ersten Mal hat die gesamte friesische Westküste die Möglichkeit, ein umfangreiches Programm auf Friesisch und über die Friesen zu hören. Das ist ein riesiger Schritt für die friesische Minderheit und alle in der Region, die an der friesischen Sprache und Kultur interessiert sind", freut sich der Friese und parlamentarische Geschäftsführer der SSW-Landtagfraktion, Lars Harms.

"Das friesische Radio wird künftig von Föhr aus über die UKW-Frequenz 96,7 MHz des Offenen Kanals Schleswig-Holstein bis zu sieben Stunden pro Tag auf Friesisch senden und auf Deutsch über die Friesen berichten. Mit der Zulassung durch die Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein macht unser Land einen Riesenschritt, um die bisher nicht erfüllten Verpflichtungen der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen gerecht zu werden. Diese sieht nämlich schon seit zehn Jahren vor, dass die Minderheiten in Schleswig-Holstein Anspruch auf Friesisch und Dänisch in den Medien haben."

Lars Harms betont, dass die friesischen Sendungen im Hörfunkprogramm 2 des OK Westküste kein Ersatz für Friesisch sprachige Beiträge im öffentlichrechtlichen Rundfunk sind. "Vor allem der NDR hat weiterhin eine Verpflichtung, auf Friesisch zu berichten, der er bislang nicht annähernd gerecht wird. Das friesische Radio darf für ihn kein Alibi für den mageren Friesischanteil von derzeit wenigen Minuten pro Monat sein, sondern sollte im Gegenteil Ansporn sein, selbst die Berichterstattung auf Friesisch auszuweiten."


Neu erschienen: Stadtadressbuch für die Landeshauptstadt Kiel 2009/10Neu erschienen: Stadtadressbuch für die Landeshauptstadt Kiel 2009/10 – Das neue Stadtadressbuch für die Landeshauptstadt Kiel und Umgebung ist da! Der Verlag Schmidt-Römhild, Deutschlands ältestes Verlags- und Druckhaus seit 1579, präsentiert die 110. Ausgabe des Adressbuches Kiel einschließlich Kronshagen 2009/10.

Kompakt und übersichtlich erhält der Nutzer auf 408 Seiten alle Informationen zur Stadt: Nicht nur die Anschriften von rund 8.600 Firmen, Betrieben, Dienstleistern, Behörden und Verbänden, inklusive aller öffentlichen Einrichtungen sind aufgeführt, auch ein Behörden-Teil, der bebilderte Vorspann, Internet- und E-Mailadressen, Ortsnetzkennzahlen und der farbige Stadtplan mit vollständigem Straßenverzeichnis sind in diesem Buch zu finden, ebenso wieder der Sonderteil "WER IST WER? in Schleswig-Holstein" mit aktuellen Kurzbiografien.

Der vierfarbige Vorspann umfasst detaillierte Informationen zur Stadt. So enthält dieser u. a. den Beitrag "Kiel – Lebendige Stadt am Meer" und eine Chronologie der Kieler Adressbücher, die bis in das Jahr 1799 zurückverfolgt werden kann. Als weiterer Service bietet dieser Teil einen Wegweiser "gewusst-wo in Kiel" mit vielen nützlichen Tipps und Informationen von der Abfallentsorgung bis zum Zimmernachweis.

Das Verzeichnis der Vorwahlnummern enthält die Ortsnetzkennzahlen der gesamten Bundesrepublik Deutschland nach Städten und Gemeinden alphabetisch sortiert von A wie Aachen bis Z wie Zwönitz.

Auch der separate Auszug aus dem "WER IST WER? – DAS DEUTSCHE WHO'S WHO" mit Kurzbiografien bedeutender zeitgenössischer Persönlichkeiten sowie Geburtstagsliste aus Schleswig-Holstein ist in der aktuellen Ausgabe wieder enthalten. Viel Prominenz lässt sich dort entdecken. Nicht nur die Schriftstellerin Lotte Brügmann-Eberhardt und die Stadtpräsidentin Cathy Kietzer sind zu finden, sondern auch der Schriftsteller Dr. Günter Grass, der Generalstaatsanwalt des Landes Schleswig-Holstein Erhard Rex und der Staatssekretär im Finanzministerium Land Schleswig-Holstein Dr. Arne Wulff und viele andere.

Eine Besonderheit ist der blau markierte Branchen-Teil des "gewusst-wo". Das Waren- und Dienstleistungsangebot von Kiel ist hier zu finden: von A  bis Z sowie Spezialbegriffe im Stichwort- und Markenregister wie "Bootswimpel" oder "Palmenverleih" stellen kein Problem beim Auffinden dar.

Als weiterer Service werden u. a. in den Branchenschauen "Rund ums Haus" und "Rechtsberatung" im Branchen-Teil weitere nützliche Verbraucherinformationen geboten. Ein besonderer Clou am Ende des Branchen-Teils sind auch die Internetadressen von Firmen in Kiel nach Branchen geordnet.

Erstmalig liegt der Gesundheits-Spiegel für Kiel vor, der unter dem Motto "Prävention – Diagnose – Therapie" zu allen gesundheitsrelevanten Branchen der Landeshauptstadt führt. Arztpraxen, Zahnärzte, Heilpraktiker sowie Pflegeeinrichtungen u. v. a. sind mit ihren Anschriften, Telefonnummern und vielfach ihrem Leistungsangebot dargestellt. Die Gesundheitsbranchen liefern Informationen über die Anbieter von medizinischen/kosmetischen Waren und Dienstleistungen von Alternativen Heilweisen über Massagen bis Zahntechnische Werkstätten. Kieler Bürger erhalten mit dieser Ausgabe wieder einen ausführlichen Wegweiser, der schnell und kompetent über die medizinischen Möglichkeiten in der Region informiert. Der Gesundheits-Spiegel ist außerdem als Sonderheft in einer Auflage von 4.500 Exemplaren erhältlich.

Ein kompletter, vierfarbiger Stadtplan mit vollständigem Straßenverzeichnis von Kiel weist dem Nutzer den Weg zu jeder gefundene Anschrift – umständliches Suchen entfällt für den Leser.

Das Stadtadressbuch Landeshauptstadt Kiel 2009/10 ist gegen eine Schutzgebühr von 7,50 Euro beim Verlag Schmidt-Römhild, Mengstraße 16, 23552 Lübeck, Telefon 04  51/70 31-2 63, E-Mail info@schmidt-roemhild.de und im örtlichen Buchhandel erhältlich.


Verlängerung des Pachtvertrages für Sporthäfen – Die Landeshauptstadt Kiel und die Sporthafen Kiel GmbH haben den Pachtvertrag für die Kieler Sportboothäfen vorzeitig verlängert. Der neue Vertrag begann im Januar 2010 und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2020.

Die Verpachtung sämtlicher öffentlicher Sportanlagen einer Stadt für eine Sportart an die Hauptnutzer, die am 5. Februar 1997 erstmals besiegelt worden war, stellte zu dem Zeitpunkt ein Novum in Deutschland dar. "Im Nachhinein war das für alle Seiten die richtige Entscheidung", sagt Frank Engler, Geschäftsführer der Sporthafen Kiel GmbH. Auch Georg Schulze-Feldmann, Werksleiter des städtischen Eigenbetriebs Kieler Sportboothäfen, lobt die Zusammenarbeit: "Die in der Sporthafen GmbH zusammengeschlossenen Segel- und Motorbootvereine aus dem Raum Kiel haben seitdem Großes geleistet."

Die Stadt ist nach wie vor Eigentümerin der Sporthäfen und profitiert als KIEL.SAILING.CITY direkt von den Leistungen ihres Vertragspartners. Die Sporthafen Kiel GmbH hat über 12 Mio. Euro in die Häfen investiert und damit ihre Qualität nachhaltig verbessert. So ist die Sporthafen Kiel GmbH der erste Sporthafenbetrieb in Schleswig-Holstein, der mit dem Qualitätssiegel Service-Qualität Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden ist.

Sowohl die Verantwortlichen der Sporthafen Kiel GmbH als auch der Landeshauptstadt Kiel haben rechtzeitig erkannt, dass mit der bisherigen Fortsetzungsklausel keine vernünftige Unternehmens- und Stadtentwicklung möglich ist. Es war das Ziel der Vertragspartner, für die Zukunft rechtzeitig die Weichen zu stellen und die bisherige hervorragende Zusammenarbeit frühzeitig zu festigen.


Up to date sein mit dem Gadget von DasÖrtliche für Windows 7 – Windows hat sein neues Betriebssystem Windows 7 auf den Markt gebracht und schon stellen Nutzer in Foren und Communities die Frage "Womit kann ich die neue Sidebar aufpeppen?". Wie beim Vorgänger Windows Vista gibt es auch bei Windows 7 eine Seiten-Leiste für den Desktop in die man Gadgets integrieren kann. Gadgets sind kleine praktische Anwendungen, die den Alltag erleichtern, wenn man sie regelmäßig nutzt. Die neue Sidebar von Windows 7 nennt sich "Sevenbar". Für sie gibt es jetzt die ersten Gadgets zum Aufrüsten, darunter auch das beliebte Gadget von DasÖrtliche.

Mit dem DasÖrtliche Gadget für Windows 7 lässt sich sofort eine Telefonnummer- oder Adresssuche starten, indem man einfach einen Namen oder das gesuchte Gewerbe eintippt. Die Suchergebnisse werden direkt im kleinen Fenster der Sidebar angezeigt. Klickt man auf ein Ergebnis, öffnet sich ein neues Browserfenster mit allen Details wie Homepage, E-Mail-Adresse und Umkreiskarte. In den Einträgen von über 500.000 Gewerbeeinträgen wird hier auch die Gratisanruf-Funktion angeboten. So lässt sich kostenlos bei Restaurants, Kinos, Reisebüros oder Friseursalons ein Platz reservieren.

Auch die Rückwärtssuche über die Telefonnummer ist mit dem Sidebar-Gadget von DasÖrtliche möglich. Wer zum Beispiel eine unbekannte Telefonnummer auf seinem Handy oder Festnetztelefon sieht, kann mit Hilfe der Rückwärtssuche recherchieren, wer angerufen hat. Das Gadget für Windows 7 steht auf http://services.dasoertliche.de zum Download. Updates werden automatisch ausgeführt.

DasÖrtliche Gadget hat viele Fans, die Vorgängerversion für Windows Vista liegt auf Platz 13 der beliebtesten Gadgets von insgesamt 741, denn es wurde schon 222.516 Mal heruntergeladen. Damit liegt DasÖrtliche Gadget noch vor dem Google-Gadget (210.688 Downloads) und dem Wikipedia-Gadget (177.832 Downloads).


HuSchu-Art: Kiels erste Schülerfirma auf Erfolgskurs HuSchu-Art: Kiels erste Schülerfirma auf Erfolgskurs – Das Konzept ihrer Schülerfirma ist denkbar einfach – und erfolgreich: Die Schüler der Humboldt-Schule in Kiel führen einen Kunstverleih mit Werken aus dem eigenen Hause.

Die Schülerfirma ist nicht nur ein Planspiel, sondern ein reales Projekt. Im Sommer 2009 erarbeitete der Leistungskurs Wirtschaft/Politik der Humboldt-Schule Kiel einen Wirtschaftsplan für eine eigene Firma, eine Schüler Aktiengesellschaft (sAG). Fachmännische Unterstützung und Beratung erhielt der Kurs vom Unternehmensservice der KiWi, Kieler Wirtschafts- und Strukturentwicklungs GmbH, die seit dem Frühjahr 2008 den Dialog zwischen Schülern und Wirtschaft im Rahmen einer Lernpartnerschaft fördert.

Mit viel Elan starteten die Schüler den Aktienverkauf am 3. Juli 2009. Eine gewaltige Nachfrage gestaltete die Emission erfolgreich. Insgesamt 82 % der zur Verfügung gestellten Aktien wurden geordert bzw. direkt verkauft. Das Grundkapital für die HuSchu-Art sAG stand damit zur Verfügung.

HuSchu-Art sAG steht für Humboldt-Schule-Art Schüler-Aktiengesellschaft. Ihr Produktsortiment umfasst Gemälde, Skulpturen und Fotos, die von kunstbegeisterten Schülern während des Schuljahres geschaffen werden. Um ein ständig wachsendes und abwechslungsreiches Angebot bereitzuhalten, arbeitet das Team der HuSchu Art eng mit den Kunstkursen zusammen. Kunstliebhaber und Interessenten können ihre Lieblingsstücke aus dem frisch erstellten Katalog auswählen und entgeltlich mieten. Zu den Kunden zählen bisher Arztpraxen, Rechtsanwaltskanzleien, andere freie Berufe, aber auch private Haushalte. Zurzeit ist der Verleih regional auf Unternehmen mit Sitz in Kiel und Umgebung begrenzt.

Die Schülerfirma bietet Schülern die Gelegenheit, im Unterricht erworbenes Wissen praktisch und realitätsnah anzuwenden. Sie erhalten Einblicke in betriebswirtschaftliche Abläufe und lernen in der alltäglichen Arbeit die Konsequenzen ihrer Entscheidungen und Handlungen kennen und einzuschätzen. Im Falle einer Gewinnausschüttung wird die Dividende entweder an die Aktieninhaber weitergegeben oder fließt in andere soziale Schulprojekte.

Im Rahmen eines Workshops der "Initiative für Beschäftigung" im Juli 2009 und auf der Xperimenta im September 2009 wurde die Idee, die Umsetzung und die Funktion einer Schülerfirma am Beispiel der HuSchu-Art sAG landesweit Schülern und Lehrern anderer Schulen vorgestellt. Die HuSchu-Art sAG ist die einzige nachhaltige Schülerfirma im Großraum Kiel.

Weitere Informationen zur HuSchu-Art und zum Katalog unter www.huschu-art.de.


ver.di und NGG starten "Dumpinglohn-Melder" zur Bundestagswahl – ver.di und NGG starten "Dumpinglohn-Melder" zur Bundestagswahl – Dumpinglöhnen auf der Spur: Fünf Wochen vor der Bundestagswahl wollen die Gewerkschaften ver.di und NGG eine Bestandsaufnahme der Einkommenssituation in Kiel machen. Im Fokus dabei: die Niedriglöhne. In Kiel sind nach Angaben von ver.di und NGG mehr als 6.100 Erwerbstätige trotz ihrer Arbeit auf staatliche Zuschüsse angewiesen. "Die so genannten 'Aufstocker' können von dem, was sie mit ihrer Arbeit verdienen, nicht leben. Schuld daran sind häufig Niedriglöhne von 5,50 Euro oder weniger", sagt Susanne Schöttke. Für die Geschäftsführerin des ver.di-Bezirks Kiel-Plön ist es "ein unhaltbarer Zustand, wenn Menschen trotz Vollzeitarbeit auf Geld aus dem Hartz-IV-Topf angewiesen sind".

"Wir wollen wissen, wie gut oder wie schlecht Kieler Chefs bezahlen", sagt Finn Petersen von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Der Geschäftsführer der NGG-Region Schleswig-Holstein-Nord kündigte ein bundesweites "Niedriglohn-Barometer" an. Für dessen Ausschlag nach unten seien auch in Kiel gezahlte Dumpinglöhne entscheidend. "Gerade Frauen verdienen oft extrem wenig", so Petersen. Friseurinnen, Kellnerinnen oder Verkäuferinnen in Bäckereien arbeiteten häufig im unteren Lohnspektrum.

Die Gewerkschaften ver.di und NGG treten für einen gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde ein. Sie appellieren an Beschäftigte in Kiel, Dumpinglöhne zu melden – per Internet unter www.dumpinglohn.de. Betroffene können sich auch direkt an den ver.di-Bezirk Kiel-Plön (Telefon 04 31/5 19 52-1 00) oder an die NGG-Region Schleswig-Holstein-Nord (Telefon 04 31/98 27 98-0) wenden.


Seehafen Kiel: Umschlagsrückgang von 5 % im ersten Halbjahr Seehafen Kiel: Umschlagsrückgang von 5 % im ersten Halbjahr – Im ersten Halbjahr wurden im Kieler Seehafen 2,36 Mio. t Güter umgeschlagen. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 5 %. Überproportional betroffen ist der Stückgutumschlag, der vergleichsweise stark von der Wirtschaftskrise erfasst wurde. Vor diesem Hintergrund ist es erfreulich, dass der Umschlagstrend im Fährverkehr seit dem 2. Quartal wieder positiv verläuft. Im Juni 2009 konnte der Stückgutumschlag erstmals wieder das Ergebnis des Vorjahresmonats erreichen. Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG: "Nach einem schwachen ersten Quartal hat nicht zuletzt der Einstieg in den Containerumschlag zu einem wieder positiven Trend beigetragen. Angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Situation können wir mit dem Umschlagsergebnis zufrieden sein."

Seit Mitte März 2009 unterhält Kiel einen regelmäßigen Containerverkehr von und nach Riga. Grundlage hierfür ist die Verladung von Ferroalloy, einem hochwertigen Zuschlagstoff für die westeuropäische Stahlindustrie. Dirk Claus: "Auch wenn aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Lage noch nicht die angestrebten Mengen umgeschlagen werden, so ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Hafens gemacht." Für den Containerumschlag wurde eigens ein leistungsstarker Hafenmobilkran angeschafft, der Lasten bis zu 140 t hebt. Der Kran erreicht eine Auslage von mehr als 50 m, sodass alle gängigen Schiffstypen der Ostsee über ihre volle Breite be- bzw. entladen werden können. Neben Containern werden mit dem neuen Kran auch Schwergut und Projektladungen aller Art umgeschlagen.

Positiv entwickelt hat sich in Kiel auch der Umschlag von Massengütern. Sowohl der Export von Agrarprodukten als auch der Import von Brennstoffen liegt über Vorjahresniveau. Im Stückgutverkehr macht sich seit Mai der Einsatz des neuen RoPax-Schiffes "Lisco Maxima" auf der Route Kiel – Klaipeda bemerkbar. Dirk Claus: "Das neue Schiff hat großes Potenzial, Transporte von der Straße auf den Seeweg über die Ostsee zu verlagern. Darüber hinaus wird die erweiterte Passagierkapazität Richtung Baltikum bereits gut angenommen." Im Bereich Kreuzfahrt verzeichnet Kiel ebenfalls steigende Passagierzahlen, da Kiel in der diesjährigen Saison von noch größeren Schiffen angelaufen wird. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr knapp 760.000 Passagiere via Kiel befördert.

Die SEEHAFEN KIEL betreibt den Kieler Handelshafen im öffentlichen Auftrag der Landeshauptstadt Kiel, deren 100%ige Tochtergesellschaft sie ist. Der Hafen umfasst drei Hafenteile mit einer Gewerbe- und Logistikfläche von über 65 ha. Größter Hafenteil ist der Ostuferhafen, der Drehscheibe im Linienverkehr mit Russland und dem Baltikum. Im Stadthafen betreibt die SEEHAFEN KIEL drei Passagierterminals. Von hier verkehren die Fähren nach Skandinavien und hier legen die Kreuzfahrtschiffe an. In den Kanalhäfen werden vorwiegend Massengüter zur Versorgung des regionalen Marktes umgeschlagen.


Peter Beckmann wird neuer KiWi-Chef Peter Beckmann wird neuer KiWi-Chef – Zum 1. Oktober 2010 erhält die KiWi, Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH (KiWi GmbH), einen neuen Geschäftsführer: Peter Beckmann. Der 39-jährige Diplom-Geograf ist derzeit Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerland mbH sowie der Telekommunikationsgesellschaft Hochsauerland mbH in Meschede.

Peter Beckmann, 1969 in Essen geboren, machte 1989 in seiner Geburtsstadt das Abitur. Er absolvierte an der Universität Göttingen den Studiengang Geografie mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsgeografie und hat in dieser Zeit neun Monate an der "Universidad Cantabria" in Santander/Spanien studiert, ehe er 2000 in Gelsenkirchen Projektleiter bei der Stadtmarketing Gesellschaft Gelsenkirchen mbH für kommunale Verwaltungs- und Politikberatung wurde. Rund vier Jahre war er Projektleiter beim Beratungsbüro Junker und Kruse Stadtforschung, bis er dann 2005 die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerland mbH übernahm.

Seit 2008 ist Peter Beckmann zusätzlich Geschäftsführer der Telekommunikationsgesellschaft Hochsauerland mbH.


Für den Aufbau des Zentrums für Geoinformationen an der Kieler Universität überreichte Staatssekretär Jost de Jager den Förderbescheid in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Auf dem Foto v.l.: CAU-Präsident Professor Gerhard Fouquet, Staatssekretär Jost de Jager, Professor Rainer Duttmann und Dr. Ulrike Klein.Startschuss für Geoinformationszentrum der Kieler Uni – and fördert neues Wissenschafts-Projekt mit 1,2 Mio. Euro – Ein Zentrum für Geoinformationen entsteht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Staatssekretär Jost de Jager, Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, hat dafür einen Zuwendungsbescheid von rund 1,2 Mio. Euro an die Kieler Uni übergeben. Die Fördersumme für den Aufbau des Zentrums stammt aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft des Landes Schleswig-Holstein. Es soll die schleswig-holsteinische Zusammenarbeit im Bereich der Geoinformationsbearbeitung fördern.

"Mit ihren Forschungsprojekten zum Thema Geoinformation versucht die CAU das Prinzip von Google-Earth für Landesbehörden, Kommunen und Unternehmen anwendbar zu machen", sagte de Jager. Von den Ergebnissen könnten sowohl der Umweltschutz als auch der Öffentliche Personennahverkehr sowie die Fischerei oder der Tourismus profitieren.

Professor Gerhard Fouquet, Präsident der Universität, betonte den Stellenwert dieses Bereiches: "Raumbezogene Daten sind von zunehmender gesellschaftspolitischer Bedeutung." Sie spielten sowohl in der kommunalen Verwaltung, der Forst- und Landwirtschaft als auch im Naturschutz, eine wichtige Rolle, so Fouquet weiter. "Mit dem Kompetenzzentrum stellt sich die CAU dem Anspruch, die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Geodaten für alle Schleswig-Holsteiner praktisch nutzbar zu machen."

Geoinformationen sind räumliche Daten mit zentraler Bedeutung. Sie werden mithilfe von sogenannten Geoinformationssystemen (GIS) erfasst, kartographisch dargestellt und analysiert. Während die Öffentlichkeit zum Beispiel in Navigationsgeräten von ihnen profitiert, nutzt die Wirtschaft sie unter anderem für Standortanalysen. In der Wissenschaft unterstützen Geoinformationen in GIS die räumliche Erkenntnisgewinnung, um zum Beispiel Überschwemmungsgebiete zu analysieren. Für die Verwaltung sind sie im Bereich eines nachhaltigen E-Government wichtig.

Hauptaufgabe des Zentrums ist es, Ansprechpartner und somit Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung des Landes Schleswig-Holstein im Bereich der Geodatenverarbeitung zu sein. In gemeinsamen Projekten mit Unternehmen, Verbänden und Behörden des Landes soll das Zentrum Anwendungen für die effiziente Nutzung von Geodaten in den jeweiligen Aufgabenbereichen entwickeln. Neben dem Wissens- und Technologietransfer will das Zentrum das "Netzwerk Geoinformation" stärken und weiter ausbauen. Diese Ziele unterstützen auch mehrere Unternehmen mit Sachmitteln in Höhe von rund 300.000 Euro.

Das Zentrum für Geoinformation geht auf eine Initiative von Professor Duttmann vom Geographischen Institut der CAU Kiel zurück. "Wir haben nun erstmals eine Einrichtung geschaffen, die die Zusammenarbeit der schleswig-holsteinischen Akteure im Bereich der Geoinformationsverarbeitung fördern wird", sagte Professor Duttmann. Eine solche Schwerpunktsetzung sei neu. Auf langjährige Erfahrung mit wissenschaftlichen Geoinformationssystemen kann das neue Zentrum dennoch zurückgreifen. Seit über fünf Jahren bietet die CAU unter Federführung von Dr. Ulrike Klein wissenschaftliche GIS-Weiterbildungsprogramme an und bildet Fachkräfte im Geoinformationsmanagement aus.


Fördersiegel zu vergeben: Uni Kiel belohnt privatwirtschaftliches Engagement Fördersiegel zu vergeben: Uni Kiel belohnt privatwirtschaftliches Engagement – Wer die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) unterstützt, dem verleiht das Präsidium jetzt ein Fördersiegel. Stifter und Spender werden damit als Partner der exzellenten wissenschaftlichen Leistungen ausgewiesen. Das Siegel enthält den Schriftzug "Exzellenzförderer Uni Kiel", markiert mit ein bis drei Sternen, je nach Höhe ihres Förderbeitrags. Es kann in allen Bereichen der Kommunikation eingesetzt werden – sei es in Anzeigen, auf den Internetseiten oder auf dem Briefbogen. Auf der Internetseite www.uni-kiel.de/foerderer bekommen alle Förderer außerdem Raum für ein Statement zu ihrem Engagement. Die Devise lautet: Tue Gutes und zeige es auch!

Mit ihren staatlichen Fördermitteln für zwei Exzellenzcluster (Ozean der Zukunft und Entzündungsforschung) sowie einer Graduiertenschule (Entwicklung menschlicher Gesellschaften in Landschaften) steht die CAU auf Platz 10 der Exzellenzinitiative des Bundes, direkt nach den neun Eliteuniversitäten.

Wer Förderer werden will, kann sich direkt mit Sabine Große-Aust in Verbindung setzen. Die Fundraiserin der Uni Kiel ist erreichbar unter Telefon 04 31/8 80-14 90 oder per E-Mail sgrosse-aust@praesidium.uni-kiel.de. Sie berät und findet für jeden Spender das für ihn passende Projekt.


Erster Spatenstich für das neue ATLANTIC Hotel Kiel Erster Spatenstich für das neue ATLANTIC Hotel Kiel – Kiels Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz hat heute den Startschuss für die Bauarbeiten für das neue ATLANTIC Hotel Kiel gegeben. Gemeinsam mit den Bremer Investoren Joachim J. Linnemann und Kurt Zech sowie im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung führte die Oberbürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin den ersten Spatenstich auf der Baustelle aus.

Das neue Haus der ATLANTIC Hotel Kooperation an der Raiffeisenstraße zwischen dem Kieler ZOB und dem Hauptbahnhof wird im Sommer 2010 seine Türen öffnen. Ursprünglich sollte an gleicher Stelle das Projekt "Hotel- und Gesundheitszentrum Kiel" der Dr. Sellschopp Hausbau AG entstehen. Das Gebäude ist als weiterer Stadtbaustein im Zentrum Kiels konzipiert und fügt sich nahtlos in die vorhandene städtebauliche Struktur ein. "Mit seiner hanseatisch-modernen Gestaltung wird unser Vier-Sterne Privathotel die bestehenden Angebote in der Landeshauptstadt ideal ergänzen. Durch die exponierte Lage an der Förde und in der Nähe des Hauptbahnhofes wird es sowohl für Geschäftsreisende und Tagungsgäste als auch für Kurz- und Urlaubsreisende eine attraktive Destination darstellen", ist sich Investor Kurt Zech sicher. Das designorientierte Haus bietet zukünftig 187 Zimmer, ein Restaurant mit kreativer, weltoffener Küche sowie eine Hotelbar. Multifunktionale Veranstaltungs- und Banketträume werden für bis zu 400 Personen zur Verfügung stehen. Eine junge und niveauvolle Innengestaltung wird die Gäste empfangen. "Für den Betrieb des Hotels schaffen wir über 65 Vollzeit-Arbeitsplätze", ergänzt Joachim J. Linnemann.

Die private ATLANTIC Hotel Kooperation steht für persönliche und individuelle Gastlichkeit, die dem heutigen Zeitgeist entspricht. Dazu gehören bereits vier Häuser in markanten Lagen Bremens sowie das 2008 eröffnete unverwechselbare ATLANIC Hotel SAIL City in Bremerhaven direkt an der Außenweser. Weitere Häuser in Bremen sowie in Lübeck ergänzen im kommenden Jahr das Angebot.


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