| Verkehr in Kiel |
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Norwegen-Kai
Telefon 04 31/73 00-0, Fax 04 31/73 00-4 00, Reservierungen
04 31/73 00-3 00
Am Norwegen-Kai befindet sich der Terminal der Color
Line.
Er stellt die einzige Fährverbindung zwischen Deutschland und
Norwegen dar. Die beiden Fährschiffe der Color Linie fahren
täglich in die norwegische Hauptstadt Oslo. Die Fahrtzeit
beträgt ca. 19 Stunden.
Daten: Wassertiefe: bis 10 m, Kailänge: 300 m, Lager- und
Verkehrsflächen: 40.000 m2, Gleisanschluss und
Umschlag für kombinierten Ladungsverkehr, Fährterminal mit
einer Kapazität von 2.500 Passagieren.
Ostseekai
Telefon 0431/97 41 50, Fax 0431/945 15
Seit kurzer Zeit starten hier die Schiffe der Lübecker
Fährgesellschaft TransRussiaExpress. Diese Schiffe
fahren dreimal in der Woche, sind aber ausschließlich für
den Frachtverkehr nach St. Petersburg zuständig. Der Ostseekai hieß bis 1997 "Oslokai" und
wird deswegen von vielen Kielern noch so bezeichnet. Die
Schiffe nach Oslo starten aber inzwischen vom neugebauten
Norwegen-Kai.
Daten: Wassertiefe: bis 7,5 m, Kailänge: 500 m,
Fährterminal mit einer Kapazität von 2.000 Passagieren.

Ostuferhafen
Daten: Wassertiefe: bis 10 m, Kailänge: 925 m,
Freilagerfläche: 82.000 m2, Gedeckter
Schuppenraum: 20.000 m2, Silos 120.000 t, 2
Kräne bis 45 t Tragfähigkeit, Gleisanschluss und Umschlag
für kombinierten Ladungsverkehr.
Schwedenkai
24103, Schwedenkai 1
Telefon 0431/9090
Am Schwedenkai befindet sich der Terminal der Stena-Line. Er
stellt die Verbindung von Kiel und dem schwedischen Göteborg
dar. Die Schiffe starten täglich um 19:00 Uhr. Die Fahrtzeit
beträgt 14 Stunden. Die Fähren fassen 2.400 Passagiere und
550 Autos.
Daten: Wassertiefe: bis 10 m, Kailänge 180 m,
Verkehrsfläche 11.000 m2, Fährterminal mit
einer Kapazität von 2.500 Passagieren.
Sporthafen
Stickenhörn
Telefon 0431/39 23 82
Der Sporthafen ist einer der größten Freizeit- und
Segelhäfen an der Kieler Förde.
Sporthafen
Düsternbrook
24105, Hindenburgufer 60
Telefon 0431/805 83 00, Fax 0431/805 83 03
E-Mail: duesternbrook@sporthafen-kiel.de
Der Sporthafen Düsternbrook entstand 1936, als für die
olympischen Segelwettbewerbe 1936 ein kleiner Segelhafen
erweitert wurde.
Bollhörnkai
Daten für den Bollhörnkai Süd: Wassertiefe: bis 10 m,
Kanallänge: 300 m, Freilagerfläche: 3.900 m2, Gleisanschluss
und Umschlag für kombinierten Ladungsverkehr.
Daten für den Bollhörnkai Nord: Wassertiefe bis 10 m,
Kanallänge 270 m, Freilagerfläche 3.700m2, 2
Kräne bis 24 t Tragfähigkeit, Gleisanschluss und Umschlag
für Kombinierten Ladungsverkehr.
Nordhafen
Daten: Wassertiefe: bis 10 m, Kailänge: 1.100 m,
Freilagerfläche 15.550 m2, Gedeckter Schuppenraum
28.530 m2, Silos 77.000 t, 5 Kräne bis 25 t
Tragfähigkeit, Mobilkran bis 40 t Tragfähigkeit,
Gleisanschluss und Umschlag für kombinierten Ladungsverkehr.
Sartorihafen
Daten: Wassertiefe bis 7 m, Kailänge: 200 m,
Freilagerfläche: 1.000 m2, Gedeckter Schuppenraum:
15.500 m2, 2 Kräne bis 10 t Tragfähigkeit.
Scheerhafen
Daten: Wassertiefe: bis 10 m, Kailänge: 300 m,
Freilagerfläche: 8.000 m2, Gedeckter
Schuppenraum: 1.400 m2, Private Tanklager: 36.000 m2,
Private Tanklöschbrücke.
Tirpitzhafen
Der Tirpitzhafen liegt am nördlichsten Ende des
Hindenburgufers. Hier laufen die nationalen und
internationalen Marineschiffe ein. In der Kieler
Woche kann man hier Kriegsschiffe aus fast allen Ländern
der Welt besichtigen.
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