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Kurzmeldungen Verkehr

Neu: Umsteiger Radstation

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Für Autofahrer:
Feinstaubplakette
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Parkleitsystem im Internet

Für Radfahrer:
Vorfahrt in der Harmsstraße
Fahrradstraßen
Radfahren im Knooper Weg
Vorfahrt in der Gerhardstraße

Link: Baustellen auf Autobahnen
Link: Die Bahn baut im Norden
Link: Staumeldungen in S-H
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Link: Sporthafen Kiel
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Link: Deutsche Bahn AG
Link: Verkehrsinfo-Nord
Link: ADFC

Kurzmeldungen Verkehr

Kanalarbeiten in der Blücherstraße – Die Stadtentwässerung erneuert in der Blücherstraße die Schmutz- und Regenwasserkanäle. Bis voraussichtlich zum 31. Mai 2010 steht daher im Straßenabschnitt zwischen Blücherplatz und Geigerstraße nur eine Fahrspur für den Verkehr zur Verfügung. Die Anwohner können ihre Grundstückszufahrten während der Bauzeit erreichen.


Wieder Engpass im Sophienblatt – Auf das Ende der Schnee- und Eiszeit haben die städtischen Kanalbauer nur gewartet: Jetzt können sie wieder im Boden an den Kanalrohren arbeiten. Im Sophienblatt werden die Arbeiten an den Regenwasserkanälen in Höhe Hummelwiese fortgesetzt.

Zunächst stehen noch Restarbeiten vor dem Provinzial-Gebäude auf dem Terminplan. Dafür müssen – wie bereits vor Weihnachten zwei Fahrspuren Richtung Hauptbahnhof tagsüber für den Verkehr gesperrt werden. Zwischen 8.30 und 17.00 Uhr läuft der gesamte Verkehr stadteinwärts nur über die Busspur. Über Abend und Nacht liegen Stahlplatten auf den Baugruben. So steht bis zum Ende der morgendlichen Hauptverkehrszeit für die Autofahrer die rechte Fahrspur zur Verfügung und für die Busse die Busspur. Während der voraussichtlich eine Woche dauernden Restarbeiten wird die Bushaltestelle einige Meter stadteinwärts verlegt.

Wenn die Restarbeiten abgeschlossen sind, folgt der nächste Bauabschnitt im Sophienblatt zwischen Gablenzstraße und Marthastraße.

Das Tiefbauamt bittet die Anlieger und Autofahrer um Verständnis. Empfohlen wird, den Baustellenbereich im Sophienblatt stadteinwärts über Königsweg/Hopfenstraße oder Bahnhofstraße/Kaistraße zu umfahren.


Christianspries halbseitig gesperrt – Aufgrund von Straßenschäden hat die Stadt die Straße Christianspries in Höhe Koloniestraße bis auf Weiteres halbseitig gesperrt. Betroffen ist die Fahrspur in Richtung An der Schanze auf einer Länge von etwa 150 m. Die Baustelle ist durch eine Ampelanlage gesichert, Autofahrer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen.


Teilbereich des Hindenburgufers nach "Daisy" gesperrt – Das städtische Tiefbauamt hat nach dem Wintersturm "Daisy" einen Teil des Hindenburgufers gesperrt. Im Bereich zwischen der Parkstraße und dem Anleger "Bellevue" mussten sowohl der wasserseitige Geh- und Radweg als auch die Fahrbahn (beide Richtungen) gesperrt werden, da die Verkehrssicherheit in dem Bereich momentan nicht gewährleistet werden kann.

Der wasserseitige Geh- und Radweg zwischen der Parkstraße und dem Anleger "Bellevue" weist große Sturmschäden – Absackungen und Unebenheiten des Gehweges – auf. Da das Tiefbauamt diese erst wieder beheben kann, wenn die Witterung es zulässt, bleibt der Geh- und Radweg bis auf Weiteres gesperrt. Die Straße selbst weist keine Sturmschäden auf. Ihre Verkehrssicherheit muss aber aufgrund der Schäden an Geh- und Radweg überprüft werden. Das Tiefbauamt ist zuversichtlich, dass die Fahrbahn in den nächsten Tagen wieder  für den Verkehr freigegeben werden kann. Auch das Seebad Düsternbrook hat Schäden davongetragen.


Kanalarbeiten: Engpass im Sophienblatt – Im Sophienblatt, Höhe Provinzial Versicherungen, laufen seit Anfang November 2009 Arbeiten am Regenwasserkanal und den Grundstücksanschlüssen. Um den Verkehr an der Kreuzung Hummelwiese möglichst wenig zu beeinträchtigen, gräbt das Tiefbauamt nur Kopflöcher, von denen aus neue Rohrsegmente in die alten Kanäle gepresst werden. Bisher war dafür in beiden Fahrtrichtungen die Spur am Mittelstreifen gesperrt. Im nächsten Bauabschnitt wird es jetzt eng für den Verkehr in Richtung Hauptbahnhof.

Der Regenwasserkanal folgt unterirdisch einem früheren Straßenverlauf und rückt in Richtung Gablenzstraße und weiter zur Marthastraße immer dichter an den heutigen Straßenrand heran. Daher wandert auch die Baustelle im Verlauf der Kanalarbeiten immer weiter von der Straßenmitte nach außen: stadtauswärts ist die Straße frei, stadteinwärts wird auf bis zu zwei Fahrspuren gearbeitet.

Im neuen Jahr folgt der nächste Bauabschnitt im Sophienblatt zwischen Gablenzstraße und Marthastraße. Die Kanalarbeiten sollen – wenn das Wetter mitspielt – im Frühjahr 2010 abgeschlossen werden. Für die bis dahin entstehenden Beeinträchtigungen bittet das Tiefbauamt die Anwohner und Autofahrer um Verständnis. Empfohlen wird, den Baustellenbereich im Sophienblatt stadteinwärts über Königsweg/Hopfenstraße oder Bahnhofstraße/Kaistraße zu umfahren.


Umfangreiche Kanalsanierung in der Waitzstraße – Der betagte Regenwasserkanal in der Waitzstraße zwischen Feldstraße und Droysenstraße muss aus baulichen und hydraulischen Gründen ausgetauscht werden. Die Arbeiten werden in mehreren Abschnitten durchgeführt und dauern bis zum September 2010. Den Anfang macht das Teilstück zwischen Feldstraße und Adolfstraße. die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende andauern.

Während der ersten Arbeiten ist das Teilstück der Waitzstraße zwischen Adolfstraße und Feldstraße in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt und kann nicht befahren werden. Die Buslinien 51 und 61 der Schulbusverkehr werden während der Bauzeit über die Beselerallee umgeleitet. Haltestellen im Baustellenbereich werden entsprechend in die Beselerallee verlegt. Die Zufahrt zu Grundstückszufahrten im Baustellenbereich ist eingeschränkt möglich, wobei die Zufahrt zu Durchfahrten und Anlieferverkehr grundsätzlich möglich sind. Radfahrer und Fußgänger werden an der Baustelle vorbeigeführt.

Motorisierte Verkehrsteilnehmer sollten den Baustellenbereich nach Möglichkeit weiträumig umfahren und auf die Beselerallee ausweichen. Informationen zu den umgelegten Haltestellen sind im Internet auf der Seite www.kvg-kiel.de verfügbar. Tiefbauamt und Stadtentwässerung bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


Kanalarbeiten im Haselbusch – In der Straße Haselbusch in Elmschenhagen werden ab sofort die Regen- und Schmutzwasserkanäle sowie Hausanschlusskanäle erneuert. Von den Bauarbeiten ist der Straßenabschnitt zwischen Schlehenkamp und der Straße Im Dorfe betroffen. Während der Bauzeit, die voraussichtlich bis Ende April 2010 andauern wird, ist dieser Bereich des Haselbuschs voll gesperrt. Die Straße Sanddornwinkel ist daher während der Bauzeit ausschließlich über die Dorfstraße und die Straße Im Dorfe erreichbar. Wie die Straße nach Abschluss der Kanalarbeiten gestaltet wird, ist noch offen. Sobald es hierzu nähere Pläne gibt, kommt das Tiefbauamt auf den Ortsbeirat und die Anwohner zu.


Kanalarbeiten zwischen Westring und Metzstraße – In den Straßen zwischen Westring und Metzstraße ist die Kanalisation in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden. Betroffen sind Spichernstraße, Gravelottestraße, Frerichsstraße, Griesingerstraße, Stromeyerstraße und Langenbeckstraße sowie die Metzstraße selbst zwischen Langenbeckstraße und Hasseldieksdammer Weg.

Das Tiefbauamt hat in der Langenbeckstraße mit dem Sanieren der Anschlussleitungen für die Regen- und Schmutzwasserkanäle begonnen. Gearbeitet wird in offenen Baugruben. Wo es möglich ist, wird die Sanierung bis zur Grundstücksgrenze mit einem sogenannten Inliner erfolgen. Dann werden neue Rohre in die alten eingeschoben und es muss keine Baugrube bis in den Gehweg hinein ausgehoben werden.

Damit die Bauarbeiten schneller vonstatten gehen, setzt die ausführende Firma eine zweite Kolonne ein, die in der Griesingerstraße mit den Arbeiten beginnt. So wird Straßenzug für Straßenzug abgearbeitet, bis die Kanalsanierung mit den Arbeiten in der Spichernstraße im Frühjahr 2010 abgeschlossen wird.

Das Tiefbauamt bittet Anlieger und Autofahrer um Verständnis für die Beeinträchtigungen, die diese notwendigen Kanalarbeiten mit sich bringen.


Neue Abwasserdruckleitung für die Uferstraße – Damit die Abwasserentsorgung der Landeshauptstadt und der angeschlossenen Umlandgemeinden sichergestellt ist, muss eine neue Druckrohrleitung in der Uferstraße verlegt werden. Betroffen ist ein etwa 600 m langer Abschnitt zwischen Schleusenstraße und Holtenauer Hochbrücke. Parallel zu den Kanalbauarbeiten wird der Geh- und Radweg in der Uferstraße ausgebaut.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Juni 2010 abgeschlossen sein. Während der einzelnen Bauabschnitte muss der Straßenverkehr auf eine Fahrspur reduziert und halbseitig an der Baustelle vorbeigeleitet werden. Das Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und besondere Vorsicht im Baustellenbereich.


Gefährdet, weil fast unsichtbar: Kinder im "toten Winkel" Gefährdet, weil fast unsichtbar: Kinder im "toten Winkel" – Eltern, die ihre Kinder mit dem Straßenverkehr vertraut machen, sollten ihnen dabei auch den "toten Winkel" erklären, den Bereich auf der rechten Seite eines Fahrzeugs, den ein Fahrer schlecht oder gar nicht einsehen kann. Es gibt den "toten Winkel" bei jedem Fahrzeug. Gefährlich ist er aber vor allem bei LKWs und dabei besonders für  Kinder.

Ein LKW-Fahrer kann durch das rechte Fenster den Raum neben dem Führerhaus überblicken. Im rechten Außenspiegel wiederum sieht er den Bereich, der sich direkt neben dem Fahrzeug nach hinten erstreckt. Die dazwischen liegende Fläche dagegen überblickt er nicht. Es sei denn, er hat einen zweiten Außenspiegel. Diesen Fläche hat die Form eines spitzen Winkels von etwa dreißig Grad – daher der Name "toter Winkel".

Passanten, die sich im toten Winkel aufhalten, laufen deshalb völlig unerwartet Gefahr, vom rechten Hinterrad des LKWs überrollt zu werden; denn die Hinterräder kommen dem Bordstein beim Abbiegen viel näher als die Vorderräder. Ein Kind ist wegen seiner geringen Größe noch stärker gefährdet als ein Erwachsener. Darauf weist die Unfallkasse Nord hin.

Tipps für Eltern:

  • Kinder, die an einer Kreuzung geradeaus gehen wollen, sollten sich zunächst vergewissern, ob ein LKW neben ihnen steht, der rechts abbiegen will, also nach rechts blinkt.

  • Dieses Fahrzeug sollte das Kind sicherheitshalber vorbei fahren lassen, bevor es die Straße überquert.

  • Grundsätzlich gilt: Steht ein LKW neben dem Kind, sollte es Blickkontakt mit dem Fahrer aufnehmen. Dann kann es sicher gehen, dass der Fahrer es auch gesehen hat. Dazu kann das Kind auch in den Außenspiegel des LKW schauen.

  • Das Kind sollte immer einen genügend großen seitlichen Abstand zu vorbeifahrenden LKWs haben.

  • Bei abbiegenden PKWs sollten die Kinder die gleichen Vorsichtsmaßnahmen einhalten.

  • Sie sind Vorbild! Machen Sie Kindern vor, wie man sich richtig gegenüber LKWs im Straßenverkehr verhält.


Der neue Bußgeldkatalog – Die Neuregelung des Bußgeldkataloges, die im Februar 2009 in Kraft getreten ist, geht mit einer erheblichen Erhöhung der Bußgeldsätze einher. Dabei geht es nicht nur um überhöhte Geschwindigkeit oder Überfahren einer roten Ampel, auch Fahrten mit verkehrsunsicheren Fahrzeugen, Überladungen oder Verstöße gegen das Sonntagsfahrverbot von LKWs werden deutlich schärfer bestraft. Wichtig also für alle Autofahrer zu wissen, welche Konsequenzen bei Verkehrsverstößen drohen.

Wer erheblich zu schnell fährt oder den Abstand zum Vordermann nicht einhält, riskiert hohe Bußgelder, Punkte und Fahrverbote. Bei Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, riskieren Autofahrer bis zu 1.500 Euro Bußgeld. Die neuen Regelsätze sind in einem ADAC-Ratgeber nachzulesen. Alle Änderungen sind farbig hervorgehoben, so kann sich jeder Verkehrsteilnehmer über die Strafen informieren.

Anders als ursprünglich geplant, erhöhen sich die Regelsätze für Verkehrsverstöße nicht durchgängig, sondern beschränken sich auf die Hauptunfallursachen. Durch Raser, Drängler oder Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss werden leicht vermeidbare Gefahren im Straßenverkehr geschaffen, deren nachhaltige Bekämpfung der ADAC begrüßt.

Neben dem umfangreichen Bußgeld- und Punktekatalog gibt eine detaillierte Gliederung schnell Antwort auf alle Fragen zu den Verstößen, Buß- und Verwarnungsgeldern, Fahrverboten und Gerichtsverfahren. Auch Bußen für Radfahrer und Fußgänger wurden berücksichtigt sowie Verkehrsverstöße mit Auslandsbezug. Es gibt zahlreiche Tipps und Hinweise zum Entzug und der Wiedererlangung der Fahrerlaubnis, der Verkehrssünderdatei in Flensburg sowie Anwaltskosten und Rechtsschutz.

Der neue Bußgeldkatalog
von Wolf-Dieter Beck, ADAC Verlag, 14. Auflage, 2009,
180 Seiten, Preis: 5,95 Euro


Linie 9 durch Anruf-Linien-Taxi ersetzt – Mit dem Fahrplanwechsel haben sich im Flintbeker Busverkehr kleinere Änderungen ergeben: Die Linie 9 der Kieler Verkehrsgesellschaft wird aufgrund der sehr schwachen Nachfrage die Orte Kleinflintbek und Flintbek ab sofort nicht mehr bedienen. Als Ersatz bietet die Autokraft ein neues Anruf-Linien-Taxi (ALiTa) auf der Verbindung Kleinflintbek – Flintbek an. Der Schülerverkehr zur Schule am Eiderwald in Flintbek (Linie 4) wird weiter optimiert.

Als Ersatz für die entfallenden sieben Busfahrten pro Richtung auf der Linie 9 bietet die Autokraft ein ALiTa mit zukünftig zehn Fahrtmöglichkeiten zwischen Klein Flintbek und Flintbek an. Der Fahrplan des ALiTa ist so gestaltet, dass vormittags in Flintbek ein Anschluss an die Busse und Züge Richtung Kiel und nachmittags aus Richtung Kiel hergestellt wird. In Kombination mit den Fahrten der Linie 4 haben die Gäste aus Kleinflintbek somit zwischen 6.00 Uhr und 18.00 Uhr wieder deutlich bessere und in etwa stündliche Fahrtmöglichkeiten nach Flintbek bzw. umgekehrt.

Bei den Autokraft-Buslinien 501 und 502 Richtung Kiel und beim Ortsbus Linie 7 bleiben die gewohnten Ankunft- und Abfahrtzeiten bestehen. Um den Schülerverkehr nach Flintbek sicherzustellen, übernimmt die Autokraft im Rahmen der Linie 4 wieder die Abfahrt um 7.46 Uhr ab Klein Flintbek Richtung Flintbek, die die Schule am Eiderwald um 7.53 Uhr rechtzeitig zum Grundschulbeginn erreicht. Weiterhin bestehen bleiben in Kleinflintbek die Abfahrten um 6.56 Uhr zu den Kieler Schulen und um 7.11 Uhr zur Schule am Eiderwald in Flintbek. Die Abfahrt um 12.23 Uhr von der Schule am Eiderwald konnte auf 12.10 Uhr vorverlegt werden, so dass die Wartezeit für die Schüler auf die Busabfahrt verkürzt wurde.

Das Anruf-Linien-Taxi ist ein Nachfrage orientiertes, flexibles ÖPNV-Angebot. Die Fahrten verkehren nach einem vorgegebenen Fahrplan, werden aber nur dann auch tatsächlich durchgeführt, wenn die gewünschte Fahrt mindestens 30 Minuten zuvor unter Telefon 0 43 47/33 00 bei der Firma Rohwer angemeldet wurde. Zum Einsatz kommen je nach Fahrgastaufkommen Taxen oder Kleinbusse und das Ein- und Aussteigen erfolgt an den regulären Haltestellen. Die Fahrt im ALiTa kostet genau so viel wie im Bus. Alle Fahrscheine des SH-Tarifs sind auf der Fahrt mit dem ALiTa gültig. Zur näheren Information wird die Autokraft neben dem Aushang an den Haltestellen auch über eine Hauswurfsendung im Umkreis der Haltestellen in Kleinflintbek und Vogelstange informieren.


Rettungswagen bei Nebel © RainerSturm / PIXELIO.de Zwei neue Spezialfahrzeuge für den Kieler RettungsdienstDer Fuhrpark der Kieler Berufsfeuerwehr ist um zwei Spezial-Krankenwagen reicher. Die Fahrzeuge sind speziell für Transporte von schwergewichtigen Menschen und Patienten mit ansteckenden Infektionskrankheiten ausgestattet.

Um die Anschaffungskosten für den Schwerlastwagen so gering wie möglich zu halten, wurde ein Rettungswagen aus dem Bestand der Feuerwehr umgerüstet. Im Patientenraum wurde eine Seilwinde installiert. Weiter wurde das Fahrzeug mit einer Auffahrrampe für Schwerlasttragen ausgestattet. Durch die Umrüstung wird ein schonender und sicherer Transport schwergewichtiger Menschen gewährleistet.

Der neue Rettungswaren für Infektionstransporte zeichnet sich dadurch aus, dass eine Reinigung und Desinfektion des Fahrzeuges mit sehr geringem Aufwand möglich ist. Durch eine Trennung von Medikamenten und Notfallgeräten wird während des Transports zudem ein Höchstmaß an Hygiene gewährleistet. Im Zuge der Anschaffung des Fahrzeugs wurde auch die Desinfektionsanlage der Hauptfeuerwache erweitert und modernisiert.


Signalfarbe schafft mehr Sicherheit im Kieler Radverkehr Signalfarbe schafft mehr Sicherheit im Kieler Radverkehr – Ob zu Fuß, auf zwei oder vier Rädern – Sicherheit hat im Straßenverkehr in der Landeshauptstadt höchste Priorität. Um diese für die Fahrradfahrer weiter zu erhöhen, hat das städtische Tiefbauamt jetzt zwei weitere Radwegübergänge rot eingefärbt. Diese liegen im Kreuzungsbereich Wellseedamm und Konrad-Adenauer-Damm sowie im Kreuzungsbereich Dänische Straße und Jensendamm. Hier war es in der Vergangenheit zu gefährlichen Situationen gekommen, da Autofahrer auf dem beidseitig befahrbaren Radweg nicht mit Radfahrern von rechts rechneten.

Die mittlerweile insgesamt fünf rot eingefärbten Übergänge im Stadtgebiet weisen motorisierte Verkehrsteilnehmer an uneinsichtigen Stellen deutlich darauf hin, dass dort Radfahrer die Fahrbahn queren. Die Einfärbungen wurden in Abstimmung mit dem städtischen Fahrradforum umgesetzt, in dem Verbände, die Ratsfraktionen, die Polizei und die Verwaltung zusammenarbeiten, um den Radverkehr zu fördern und zu sichern. Die Roteinfärbung von Fahrradwegen wird nur in Ausnahmefällen angewendet, damit die notwendige Signalwirkung erhalten bleibt.


Pendlerzentrale für Kiel Pendlerzentrale für Kiel – Die Pendlerzentrale für Kiel bietet eine  Möglichkeit für alle Berufs-Pendler, sich via Internet zu Fahrgemeinschaften zusammenzufinden. Die Nutzung ist für alle Beteiligten vollkommen kostenlos. Sie finden die Pendlerzentrale für Kiel unter www.kiel.pendler-zentrale.de, das bundesweite Portal unter http://www.pendler-zentrale.de.


Immer auf der richtigen Spur zum Ostseekai – Der Kieler Seehafen zählt gerade bei Kreuzfahrern zu den beliebtesten Häfen an der Ostseeküste. Mehr als 173.000 Kreuzfahrtpassagiere gingen im vergangenen Jahr in Kiel an oder von Bord, für 2008 werden knapp 200.000 Passagiere erwartet – eine Steigerung von gut 15 %. Die Modernisierung des Ostseekais hat bezüglich der Abfertigungsqualität Maßstäbe gesetzt und war ein entscheidender Schritt, Kiel für Kreuzfahrer noch attraktiver zu machen. Das Kreuzfahrtterminal bietet Passagieren eine komfortable Infrastruktur in einzigartiger Innenstadtlage. An mehreren Tagen in diesem Jahr werden im Kieler Hafen Passagierwechsel mit bis zu 7.500 Passagieren gleichzeitig erfolgen.

Um sich im Kreuzfahrtbereich weiterhin zu positionieren und Touristen wie Gästen die Anreise zu den Terminals so übersichtlich und leicht wie möglich zu gestalten, wurden im Rahmen des Verkehrssystemmanagements beispielhafte verkehrliche Anpassungen vorgenommen. Die bisherigen manuellen Hinweisschilder wurden durch frei programmierbare ein mal zwei m große Vollmatrix-LED-Anzeigetafeln ersetzt. Neben den Abfahrtspositionen der Schiffe geben die Tafeln Hinweise auf die Zahl freier Parkplätze am Ostseekai.

Das innovative System, ausgestattet mit einer energiesparenden LED-Technik, ist an den städtischen Verkehrsrechner angeschlossen, über den auch Ampeln und das Parkleitsystem gesteuert werden. Die neuen Tafeln sind der erste Schritt auf dem Weg zu einer geplanten Erweiterung des Verkehrssystemmanagements Kiel. Dieses System bietet die Möglichkeit, über ähnliche LED-Tafeln an den Hauptzufahrtsstraßen und der B76 Verkehrsinformationen und Veranstaltungshinweise zu vermitteln.

Die Gesamtinvestitionen für straßenbauliche und technische Lösungen des Gesamtprojektes, belaufen sich auf rund 160.000 Euro, zu 70 % wird diese Summe durch das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zur Förderung der verkehrlichen Infrastruktur von Bund und Ländern kofinanziert. Der städtische Anteil beträgt etwa 48.000 Euro.


Pendlerportal: K.E.R.N.-Region startet durch Pendlerportal: K.E.R.N.-Region startet durch – Das neue Pendlerportal www.pendlerportal.de der K.E.R.N.-Region Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Neumünster ging offiziell an den Start. In der K.E.R.N.-Region wohnen etwa 190.000 Beschäftigte, von denen ein Großteil regelmäßig in andere Orte zur Arbeit fährt. Allein nach Kiel pendeln täglich 48.000 Menschen, 18.000 fahren aus der Landeshauptstadt in andere Orte.

Das neue Internetangebot vermittelt private Fahrgemeinschaften zur Arbeitsstelle und wieder zurück. Ziel ist es, Fahrtkosten zu sparen und gleichzeitig Umwelt und Straßen zu entlasten. Ist kein Angebot für die gewünschte Strecke dabei, leitet ein Link auf den Nahverkehr in Schleswig-Holstein weiter. Der Mobilitätsservice im Internet ist für Nutzer kostenlos.

Das Pendlerportal ist eine wichtige und sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs in Schleswig-Holstein. Studien zeigen, dass rund 80 % der Pendler das Auto nutzen und größtenteils alleine im Auto unterwegs sind. Durch bessere Vernetzung können wichtige Synergieeffekte genut werden. Der Mobilitätsservice ist ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrsentlastung.

Dem Pendlerportal in Schleswig-Holstein gehören ebenfalls die Kreise Schleswig-Flensburg, Nordfriesland sowie die Stadt Flensburg an. Auch dänische Grenzpendler profitieren von diesem Angebot, da die Region Syddanmark vertreten ist. Eine Kooperation mit weiteren Städten und Kreisen wird angestrebt. Das Pendlerportal ist ein Produkt der Marktplatz Lüneburger Heide Internet GmbH.

Damit der Service funktioniert, müssen möglichst viele Pendler ein Mitfahrangebot auf dem Portal eintragen. Die Landeshauptstadt Kiel verlinkt von ihrer Startseite www.kiel.de direkt auf das Pendlerportal www.pendlerportal.de. Eine Verlinkung bieten auch die Stadt Neumünster sowie der Kreis Rendsburg-Eckernförde. Andere Gebietskörperschaften sowie Institutionen und Firmen sind aufgerufen, sich ebenfalls daran zu beteiligen.

Informationsmaterialien zum Pendlerportal können in Form von Plakaten und Faltblättern kostenlos beim Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Kiel unter Telefon 04 31/9 01-24 72 oder per E-Mail an gabriele.amelung@kiel.de bezogen werden. Faltblätter liegen in Kiel kostenlos aus: bei der Touristinformation, am Servicepoint im Hauptbahnhof, in städtischen Stellen wie z. B. im Rathaus, in den Stadtteilbürgerämtern und Theatern.


Günstiger Einkaufen in Kiel mit Innenstadt PLUS+ Günstiger Einkaufen in Kiel mit Innenstadt PLUS+ – Besucher der Kieler Innenstadt können sich beim Einkaufen Parkgebühren und Tickets aus dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) anteilig erstatten lassen. Möglich wird dies durch das Projekt "Innenstadt PLUS+", ein neues Rabattsystem, an dem sich bislang rund 40 Geschäfte der nördlichen Kieler Innenstadt beteiligen. Das Projekt soll den Einzelhandelsstandort Innenstadt stärken.

Insgesamt 37 Parkscheinautomaten in der nördlichen Innenstadt wurden umgerüstet und mit einem neuen Betriebssystem und neuen Parkscheinpapierrollen ausgestattet; 14 Parkscheinautomaten wurden versetzt, da diese nicht auf das neue System umgerüstet werden konnten. Da mit diesen Vorbereitungen bereits während der Kieler Woche begonnen wurde, ist der Weg für "Innenstadt PLUS+" rechtzeitig zum Ferienbeginn frei.

Im Bereich der nördlichen Innenstadt, der von den Straßenzügen Ziegelteich, Rathausstraße, Lorentzendamm, Jensendamm, Eggerstedtstraße, Kaistraße und Stresemannplatz umgrenzt wird, stehen Einkaufswilligen 530 öffentliche Parkplätze am Straßenrand und auf öffentlichen Flächen zur Verfügung. Weitere 6.000 Parkplätze befinden sich in den innerstädtischen Parkhäusern und Tiefgaragen, die alle in das Parkleitsystem integriert sind.

In den gegenwärtig knapp 40 teilnehmenden Geschäften wird gegen Vorlage eines Fahrscheins des ÖPNV, eines Parkscheinabrisses von einem städtischen Parkautomaten oder eines Parkscheins aus einem Parkhaus beziehungsweise einer Tiefgarage ein Rabatt in Höhe von 50 Cent gewährt. Die Geschäfte sind durch einen Aufkleber im Eingangsbereich und durch kleine Aufsteller im Kassenbereich zu erkennen. Auch die Parkscheinautomaten der Aktion Innenstadt Plus+ sind mit dem Logo gekennzeichnet.

Folgende Firmen beteiligen sich an der Aktion "Innenstadt Plus+": Appelrath-Cüpper (Holstenstraße), Atelier Zippel (Eggerstedtstraße), Back-Factory (Holstenstraße), Blickpunkt (Alter Markt), Buchhandlung Erichsen & Niehrenheim (Dänische Straße), Charmissimo Coffee (Holstenstraße/Europaplatz), Cubus (Holstenstraße), Cup & Cino (Kehdenstraße), Das Bett komplett (Wall), Dela Möbel (Eggerstedtstraße), Die Brille (Holstenstraße), Dressman (Holstenstraße), E-Plus Partnershop (Holstenstraße), First Reisebüro (Wall), Flora Nova (Alter Markt), Füllhalterecke & Schokoladenseite (Kurze Straße), Grill-Maxx (Holstenplatz), Hapag-Lloyd Reisebüro (Andreas-Gayk-Straße), Hapag-Lloyd Reisebüro (Fleethörn), Heidrun Schloen – mode & accessoires (Dänische Straße), Hof-Apotheke (Alter Markt), Kelly's Men Store (Dänische Straße), Küchenatelier Kiel (Schloßstraße), Leiser (Holstenstraße), Madonna (Holstenstraße), Meislahn (Holstenstraße), Para (Holstenstraße), Pizza Presto (Holstenstraße), Point of Colour (Andreas-Gayk-Straße), Restaurant El Paso (Kleiner Kuhberg), Schmuckschmiede Pahlke (Alter Markt), Schuheck (Holstenstraße), Schuh-Heinrich (Alter Markt), Sporthaus Knudsen (Holstenstraße), Studioline (Holstenstraße), Vom Fass (Schlossstraße), Witte (Holstenstraße), Wolter Gravuren (Eggerstedtstraße).


  

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