| Ausflugstipps |
 |
Ausflugstipps aktuell
Angeln in Schleswig-Holstein
Die ostseecard*
Parks und Grünanlagen
Seen um Kiel
Tierparks & Wildgehege
Herrenhäuser und Schlösser
Die schönsten Fahrradtouren
Die schönsten Wanderwege
Die schönsten Schiffsreisen
Kiels schönes Umland
Nordsee: Inseln
und Halligen
Schwentinetalfahrt
Wassersport Brasilien
Gottorfer Globus & Globushaus
Modellbahn Paradies Fehmarn
SNOW DOME Sölden in Bispingen
König der Löwen in Hamburg
Link:
Kiel Wetter
Link: Kieler Woche
Link: HAMBURG MAGAZIN
|
| König der Löwen - Das Broadway Musical im Hamburger Hafen |
Datum: |
Seit dem 3. Dezember 2001 |
| Uhrzeit: |
Di, Do, Fr 20.00 Uhr, Mi 18.30 Uhr,
Sa 15.00 und 20.00 Uhr
So 14.00 und 19.00 Uhr |
| Ort: |
Musicaltheater im Hamburger Hafen |
| Eintritt: |
33,00 bis 135,00 Euro |
| Tickets: |
Direkt hier bestellen! |
| Homepage: |
www.loewenkoenig.de |
Buddy Holly hat ausgerockt, jetzt brüllt der König der Löwen. Im Dezember 2001
zog die mit 25 bedeutenden Auszeichnungen dekorierte Show "Der König der Löwen" in das Theater im Hamburger Hafen ein. In Anlehnung an den erfolgreichen Trickfilm ist das farbenprächtige Musical mit stimmgewaltigen Darstellern, phantasievollen Kostümen, prächtiger Kulisse, aufwendigen Effekten und wunderschöner Musik entstanden, das zu einem einmaligen Erlebnis für den Zuschauer wird.
Die Geschichte erzählt von Simba - Sohn des Königs der Löwen - der das sorglose Leben eines wohlbehüteten Kindes führt. Sein Vater, König Mufasa, bereitet ihn auf die zukünftige Rolle als König des Dschungels vor. Simbas Leben nimmt eine dramatische Wendung, als Scar, Mufasas bösartiger Bruder, mit seinem Komplizen, den Hyänen, den König tötet. Simba fühlt sich schuldig am Tod und zieht sich in die Savanne zurück, wo er in den beiden Spaßvögeln Timon und Pumbaa neue Freunde findet. Als junger Erwachsener hört er jedoch von der Schreckensherrschaft Scars und besinnt sich wieder auf seine Verantwortung...
Uralte Theatertraditionen aus der ganzen Welt wurden im Musical aufgenommen: So bestehen die Tiere aus ausdrucksvolle Masken und afrikanischen Bunraku-Puppen - in der bis zu 1,5 Meter große Puppen von – für das Publikum sichtbaren – Puppenspielern bewegt werden. Ebenso spielt das chinesische Schattentheater eine große Rolle, bei dem die Schatten von einer Lampe oder einem Feuer auf eine Leinwand geworfen werden. Schattenspiele mit Puppen haben eine sehr alte Tradition, es gab sie im alten Griechenland und auch schon vor 2.000 Jahren in China.
Julie Taymor schuf aus der Filmvorlage eine eigenständige und raffinierte Theaterarbeit: eine faszinierende Kombination von Gesang, Tanz, Erzählung, Puppenspiel und Stand-Up-Comedy Humor - eine Bühnenshow, die dem Zuschauer den Atem raubt. Phantastische Kreaturen – halb Mensch, halb Tier - füllen das Theater mit Lebendigkeit. Die ursprüngliche Filmmusik von Elton John und Tim Rice wurde auf insgesamt fünfzehn Lieder erweitert. So haben die beiden nicht nur drei neue Songs für die Bühnenversion geschrieben, sondern zusätzliche afrikanische Rhythmen von den Südafrikanern Lebo M und Mark Mancina beisteuern lassen. Darüber hinaus wurde Musik von einem Album, dass durch den Film "Rhythm of the Pride Lands" inspiriert wurde, von Lebo M, Mark Mancina, Jay Rifkin und Hans Zimmer eingebracht. Das Ergebnis ist eine Verschmelzung westlichen Pop-Sounds a là Elton John und den außergewöhnlichen, andersartigen Rhythmen und Geräuschen Afrikas.

|