|
Neuer Stadtplan hilft Menschen mit Behinderung – Mit einem neuen Stadtplan schließt die städtische Leitstelle für Menschen mit
Behinderung eine weitere Lücke im Bereich der Barrierefreiheit in der
Landeshauptstadt Kiel. Die Leitstelle im Amt für Familie und Soziales hat in
Zusammenarbeit mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung den aktuellen
Stadtplan herausgegeben. Vor über zehn Jahren erschien zuletzt ein ähnlicher
Plan.
Der aktuelle Stadtplan für Menschen mit Behinderung gibt Auskünfte über Museen,
Apotheken oder Sanitätshäuser, die barrierefrei betreten werden können. Auch
sind behindertengerechte Parkplätze und -häuser gekennzeichnet. Auf der
Rückseite werden viele Sehenswürdigkeiten und deren Zugänglichkeit beschrieben.
Für Menschen mit Sehbehinderung ist der Stadtplan extra kontrastreich und in
großer Schrift gestaltet. Die Karte erfasst die Innenstadt sowie die umliegenden
Gebiete zwischen Universität, Waldwiese und Ostring.
Der Stadtplan erscheint in einer Auflage von 2.000 Exemplaren. Er liegt zum
Mitnehmen bereit im Rathaus sowie im Neuen Rathaus und im Amt für Familie und
Soziales, Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz). Außerdem ist er kostenlos in
der Tourist Information im Neuen Rathaus und den Fährterminals erhältlich.
Weitere Informationen zum Stadtplan gibt es bei der städtischen Leitstelle für
Menschen mit Behinderung unter Telefon 04 31/9 01 32 77 oder 04 31/9 01 33 45.
Kieler-Woche-Faltblatt ist da – Man kann es drehen
und wenden wie man will – das Kieler-Woche-Faltblatt zeigt, dass sich die
Kieler-Woche-Gäste aus nah und fern auch 2010 wieder auf ein randvolles Programm
voller Höhepunkte freuen können. Das Faltblatt gibt einen ersten inhaltlichen
Ausblick auf das größte Sommerfest im Norden Europas und die größte
Segelsportveranstaltung der Welt vom 19. bis 27. Juni 2010 in
KIEL.SAILING CITY. Von der offiziellen
Eröffnung am 19. Juni 2010 über die Regatten der Olympischen Klassen (19.
bis 23. Juni 2010) und Internationalen Klassen (24. bis 27. Juni 2010),
die Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises am 20. Juni, das
Classic-Open-Air am 25. Juni 2010 und die große Windjammerparade am
26. Juni 2010 bis hin zum krönenden Abschlussfeuerwerk über der Innenförde
am 27. Juni 2010 werden zahlreiche Kieler-Woche-Höhepunkte genannt. Das
Kieler-Woche-Faltblatt 2010 liegt im
Rathaus, bei der
Tourist Information Kiel im Neuen
Rathaus und an vielen anderen Stellen zum Mitnehmen bereit.
Im blau-weiß-gelben Design der Karlsruher Grafiker Andrew und Jeffrey Goldstein
wirbt das Faltblatt in deutscher und englischer Sprache für die Kieler Woche 2010. So
findet der Betrachter auch das Markenzeichen der diesjährigen
Kieler Woche wieder: Weiße W-Wellen auf blauem Grund, die die Worte Kieler Woche
miteinander verbinden.
Das
Kieler-Woche-Plakat ist da – Weiße W-Wellen auf blauem Grund verbinden die
Worte Kieler Woche miteinander – das ist das Markenzeichen der Kieler Woche 2010
(19. bis 27. Juni 2010). Ganz groß heraus kommt das Design der Karlsruher
Grafiker Andrew und Jeffrey Goldstein jetzt auf dem Kieler-Woche-Plakat. Es
verkürzt die fünf Monate Wartezeit bis zum größten Segelsportereignis der Welt
und größten Sommerfest im Norden Europas.
Für 5,- Euro gibt es das Plakat im Format DIN A2 bei der
Tourist Information Kiel im Neuen
Rathaus, Andreas-Gayk-Straße 31/Ecke Stresemannplatz, beim Tourist Service im
Hauptbahnhof sowie im Rathaus in der Plankammer, Zimmer 487, oder im Zimmer 267.
Das Kieler-Woche-Büro hat insgesamt 11.000 Plakate drucken lassen.
Stadt
der jungen Forscher 2011 – Die Landeshauptstadt Kiel wirft nach 2009 zum
zweiten Mal beim Wettbewerb "Stadt der jungen Forscher" ihren Hut in den Ring.
Bei dem von der Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom
Stiftung ausgelobten Preis werden Städte ausgezeichnet, die sich in besonderer
Weise durch Kooperationen von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen
hervortun. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. In Kiel soll dieses Geld im
Falle eines Erfolges in das Projekt "Mit dem Forschungsschiff auf Expedition
durch Kieler Schulen", in ein Wissenschaftsfestival und in Ausstellungen
investiert werden.
Die Vorauswahl aus den eingegangenen Bewerbungen findet Ende Februar 2010 statt.
Die drei Städte, die in die engere Auswahl kommen, werden gebeten ihr Konzept am
Freitag, 28. Mai 2010, in Gießen, der Stadt der jungen Forscher 2010, zu
präsentieren. Dort wird dann der Preisträger für 2011 ermittelt. "Für Kiel wäre
ein Sieg die perfekte Ouvertüre für den Bundeswettbewerb 'Jugend forscht', der
vom 19. bis 22. Mai 2011 bei uns stattfindet", motivierte Oberbürgermeister
Torsten Albig die beteiligten Kooperationspartner, an einen Sieg im Wettbewerb
zu glauben.
Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter
www.stadt-der-jungen-forscher.de.
Sophie und Alexander sind Kiels beliebteste Babynamen
– 3.060 Kinder wurden 2009 in Kiel geboren, 147 weniger als im Jahr
zuvor.
Die beliebtesten Vornamen der Mädchen waren wieder Sophie und Marie. Diesmal
führte Sophie (92 Kinder) die Namens-Hitparade vor der Vorjahressiegerin Marie
(89) an. Mit deutlichem Abstand folgten Johanna (33), Mia (29) und Emma (25).
Neuer Spitzenreiter bei den Jungen ist der Vorname Alexander (35). Ihm folgen an
zweiter und dritter Stelle Maximilian (32) und Elias (31). Dicht dahinter waren
David und Luca (jeweils 30) sowie der Vorjahressieger Leon (29).
Für 1.600 Kinder wählten die Eltern nur einen einzigen Vornamen aus. Zwei
Vornamen erhielten 1.259 Kinder. 183 Mal vergaben die Eltern drei Vornamen und 18
Mal erhielt der Nachwuchs mehr als drei Vornamen.
Galaktisch
gut: 2009 ist das bislang erfolgreichstes Jahr für den Mediendom
– Der Mediendom der Fachhochschule Kiel kann auf sein
bislang erfolgreichstes Jahr zurückblicken. Mit 961
Veranstaltungen und 36 702 Gästen erreichte er 2009 das
fünfte Mal in Folge eine Steigerung der Besucherzahlen auf
dem Kieler Ostufer. Beachtung über die Grenzen Kiels hinaus
fand die Produktion "Augen im All". Weltweit haben bereits
rund 100 000 Besucher die Planetariumsshow gesehen, die in
Kiel für die Europäische Weltraumagentur ESA hergestellt
wurde. Mehr als 50 Planetarien auf allen Kontinenten haben
"Augen im All" bereits aufgeführt oder planen dieses.
Mittlerweile gibt es eine deutsche, englische und spanische
Fassung, die Übersetzung ins Französische wird soeben
produziert, die ins Polnische ist angefragt. "Augen im All"
ist auch 2010 regelmäßig im Mediendom zu sehen.
Ein weiteres Highlight bildete die Produktion "Orchideen –
Wunder der Evolution", anlässlich des Darwin-Jahres 2009 –
gefördert von der Volkswagenstiftung im Rahmen des
Ideenwettbewerbes "Evolution heute". Sie setzte neue
Maßstäbe in der visuellen Umsetzung und wurde von 20
Planetarien im deutschsprachigen Raum übernommen. Die
englische Fassung wird von der Firma Zeiss weltweit
vertrieben.
Mit Stolz blickt das Mediendom-Team auch auf die von ihr
initiierte Kooperationsveranstaltung "Sterne über Kiel"
zurück, an der viele Partner aus Kultur und Wissenschaft
mitwirkten. Mit einer Audiodeskription von "Augen im All"
war es gelungen, auch Blinden und Sehbehinderten das
Internationale Jahr der Astronomie nahe zu bringen.
Zum 1. Januar 2010 erhielt der Mediendom das
Qualitätssiegel "Servicequalität Deutschland". Im
Zertifizierungsverfahren werden insbesondere die
Weiterentwicklung des Veranstaltungsangebotes und die
Fortbildung der Mitarbeiter hervorgehoben. "Die Auszeichnung
ist für uns weiterer Ansporn", betont Eduard Thomas, Leiter
des Zentrums für Kultur- und Wissenschaftskommunikation der FH Kiel. "Die Bauarbeiten am Gebäude der neuen
Computerschausammlung werden nach der Winterruhe beginnen.
Wir möchten ein kulturelles Angebot in Dietrichsdorf
aufbauen, das so hochwertig ist, dass jeder Gast gern den
Weg aufs Kieler Ostufer auf sich nimmt."
Historisches Feuerlöschboot "Kiel" zurück an der Museumsbrücke – Das Feuerlöschboot "Kiel" aus der Oldtimer-Flotte des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums ist nach einem Werftaufenthalt an die Museumsbrücke zurückgekehrt. Das 68 Jahre alte Museumsschiff von der "Kiel", dem aktuellen Feuerlöschschiff der Berufsfeuerwehr Kiel, unter deren Kapitän Wilfried Liersch wurde von Laboe in seinen Heimathafen am Schifffahrtsmuseum zurückgeschleppt.
Wegen der routinemäßigen Überprüfung der Schwimmfähigkeit wurde die "Kiel" von ihrem Nachfolgeschiff zur Schiffswerft Laboe geschleppt. Dort wurde das Unterwasserschiff umfangreich untersucht und das Schwimmfähigkeitsattest ausgestellt. Darüber hinaus wurde der defekte Motor, eine 200-PS-Maschine der Motorenwerke Mannheim AG von 1940, samt Getriebe ausgebaut, ebenso das Getriebe und die Pumpe für die Feuerlöschanlage. Städtische Mittel in Höhe von 17.000 Euro wurden für diese Arbeiten zur Verfügung gestellt.
Bei den aufwändigen Restaurierungsarbeiten wurde das Museum von großzügigen und kompetenten Partnern unterstützt. Das Absaugen und Reinigen der Motorraumbilgen übernahm kostenlos die Firma Harry Stallzus GmbH aus Kiel. Die Kosten für die umfangreiche Instandsetzung des Motors, der Getriebe und der Pumpe trägt das Marinearsenal Arsenalbetrieb Kiel. Auszubildende der Fachrichtung "Industriemechanik" unterstützen dabei die Maschinenbauwerkstatt des Arsenalbetriebs. Den kostenlosen Transport der aus dem Feuerlöschboot ausgebauten Anlagen von der Schiffswerft Laboe zum Marinearsenal übernahm das Kieler Fuhrunternehmen Johannes Stoltenberg.
Die Instandsetzung der Maschinenanlage durch das Marinearsenal wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass das Feuerlöschboot zunächst ohne Innenleben an die Museumsbrücke geschleppt wird. Erst mit Beginn der Sommersaison vom 15. April 2010 an ist das Feuerlöschboot wieder an der Museumsbrücke des Schifffahrtsmuseums täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr zu besichtigen.
Das Feuerlöschboot "Kiel" wurde 1941 auf der Spezialwerft für Feuerlösch- und Rettungsfahrzeuge August Pahl in Hamburg-Finkenwerder gebaut. Mit dem 19 m langen Schiff stellte die Feuerwehr seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Brandschutz auf der Kieler Förde sicher. Die mit zwei Feuerwehrmännern besetzte Hafenwache der Kieler Berufsfeuerwehr befand sich seinerzeit in den Räumen der ehemaligen Fischhalle. Mit der Außerdienststellung des inzwischen veralteten Feuerlöschbootes am 25. April 1986 verblieb die "Kiel" an ihrem angestammten Liegeplatz, ging nun aber in die Hände des Schifffahrtsmuseums über. Sie gehört neben dem Tonnenleger "Bussard" und dem Seenotrettungskreuzer "Hindenburg" zu den Museumsschiffen des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums.
Seniorentage
in der Halle400 – Im November 2010 finden erstmals die Seniorentage
Kiel statt. Hier können sich Senioren sowie deren Angehörige umfassend über
verschiedene regionale Wohn-, Einrichtungs-, Umbau- und Gestaltungsmöglichkeiten
informieren. Auch akut nach einer neuen Wohnmöglichkeit Suchende sowie Menschen,
die sich für betroffene Angehörige informieren möchten, finden hier das passende
Angebot.
Die Messe bietet auch Interessantes für Best Ager, die sich frühzeitig einen
Überblick über die Wohnperspektiven ihrer persönlichen Zukunft verschaffen
wollen. Der besondere Fokus dieser Messe liegt also auf der praktischen
Organisation von Wohnen und Leben im Alter. Dieses Konzept fand beim Beirat der
Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Kiel sowie der Kieler
Pflegekonferenz großen Anklang und wird von beiden unterstützt.
Vorgestellt werden unterschiedliche Wohnmodelle im Großraum Kiel. Dazu
gehören u. a. Seniorenresidenzen, Pflegeheime, Mehrgenerationenhäuser,
seniorengerechte Umbaumöglichkeiten der eigenen vier Wände inkl. etwaiger
finanzieller Förderungsmaßnahmen. Pflegedienste sowie Unternehmen mit besonderen
Serviceleistungen für Senioren vervollständigen den Ausstellermix.
Standbuchungen sind ab sofort möglich.
Regelmäßig aktualisierte Informationen finden Sie im Internet unter:
www.seniorentage-kiel.de Veranstalter der Seniorentage Kiel ist die act.orga
GmbH, die u. a. die "Pflege & Reha" in Hamburg organisiert, in deren Rahmen im
vergangenen April mit großem Erfolg eine Sonderausstellung zum gleichen Thema
lief.
Wann? 13. und 14. November 2010 in der
Halle400.
11. Firmenkontaktmesse der Kieler Uni im Mai 2010
– Am 6. Mai 2010 findet die "contacts", Norddeutschlands größte universitäre
Firmenkontaktmesse, zum nunmehr 11. Mal auf dem Campus der Uni Kiel statt.
Die etablierte Firmenkontaktmesse bietet Uni-Absolventen und Personalfachleuten
aus Unternehmen auch im kommenden Jahr wieder die Gelegenheit, miteinander in
Kontakt zu treten. Bei der "contacts" 2009 präsentierten sich dabei rund 60
Arbeitgeber und staatliche Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet und
trafen auf das Interesse von gut 5.000 Studierenden und Absolventen aus ganz
Norddeutschland.
Damit sich noch mehr Arbeitgeber auf dem Campus präsentieren können, vergrößert
die "contacts" ihre Ausstellungsfläche im und vor dem Audimax um 25 %.
Zusätzlich werden Standplätze zu Sonderkonditionen eigens für gemeinnützige
Einrichtungen, die Fach- und Führungskräfte suchen, geschaffen. Alle Aussteller
haben neben der eigenen Präsentation am Messestand zusätzlich die Möglichkeit,
sich mit einem 15-minütigen Vortrag über ihre ganz individuellen Job- und
Karriereangebote an die Messebesucher zu wenden. Darüber hinaus bietet die
"Jobwall" genügend Platz für die Veröffentlichung von Stellen- und
Praktikumsangeboten für Absolventen, Bachelor, Master oder Diplomanden.
Nicht nur die Wirtschaftskrise, sondern auch der demografische Wandel
beschäftigen die Unternehmen in zunehmendem Maße. Um dem zu erwartenden
Akademikermangel frühzeitig zu begegnen, nutzen viele Unternehmen die "contacts"
als Plattform, um sich auch gegenüber Studierenden und Absolventen aus
Nischenstudiengängen als interessante Arbeitgeber zu zeigen.
Neuer Image-Film
der Landeshauptstadt – Die schönsten und erfolgreichsten
Seiten von Deutschlands maritimer Hauptstadt in knapp 8
Minuten – diese Herausforderung nimmt die überarbeitete
Fassung des Kiel-Films an und meistert sie mit Bravour. Der
Image-Film der Landeshauptstadt beweist, auf der Landkarte
und in den Herzen der Menschen dass Kiel ganz nach oben
gehört. In dem Film kommen große und kleine Vertreter aus
Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Politik zu Wort.
KIEL.SAILING CITY präsentiert in eindrucksvollen Bildern
seine Stärken als Wirtschafts- und Hochschulstandort mit
einzigartigem maritimen Flair. Natürlich kommen auch Segeln,
Tourismus und die Kieler Woche im neuen Kiel-Film vor.
Der Imagefilm ist auf DVD in der Tourist Information Kiel,
Andreas-Gayk-Straße 31, zum Preis von 5,- € erhältlich. Die
DVD enthält zuschaltbare deutsche und englische Untertitel
sowie eine englische Fassung des Films. Der Kiel-Film ist
ein originelles Souvenir und das ideale Geschenk für alle,
die KIEL.SAILING CITY lieben, oder für Freunde und Bekannte,
die man für die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins
begeistern möchte.
 |