| Beratung und Hilfe in Kiel
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Spendenaufruf
– Anlässlich des schweren Erdbebens auf Haiti ruft das Deutsche Rote Kreuz
dringend zu Spenden auf:
DRK-Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: "Haiti"
www.DRK.de/onlinespende
Spendenhotline des Deutschen Roten Kreuzes: Mit jedem Anruf unter der Nummer
0900 100 2005 können 5,- Euro für die Rotkreuzhilfe im Erdbebengebiet gespendet
werden. Eine schnelle und unbürokratische Hilfe.
Nähere Informationen zur Situation in den Katastrophengebieten und dem
Hilfseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes finden Sie unter
http://www.DRK.de/haiti.
Broschüre
"Fit in Kiel" informiert über Sport für Menschen mit und ohne
Behinderung – Sport bedeutet Lebensfreude und Lebensqualität. Sportliche
Aktivitäten machen Spaß. Zudem fördert Sport in der Gemeinschaft Kommunikation
und verbessert die Teilhabe an der Gesellschaft. Die neue Broschüre "Fit in
Kiel", die sich auch an Menschen mit Behinderung richtet, gibt einen Überblick
über sportliche Angebote in Kiel.
Die Broschüre soll Kielern mit einer Behinderung Möglichkeiten aufzeigen, wie
sie ihre Freizeit aktiv gestalten können und stellt die Vielfalt entsprechender
Angebote im Sport- und Freizeitbereich dar.
"Fit in Kiel" liegt in den Rathäusern sowie dem Amt für Familie und Soziales
aus. Weitere Auskünfte zur Broschüre erteilt die städtischen Leitstelle für
Menschen mit Behinderung im Amt für Familie und Soziales unter Telefon 04 31/9
01-32 77 oder 04 31/9 01-33 45.
Neues
Notruf Portal für Schleswig-Holstein – Unter
www.notruf-schleswig-holstein.de finden Sie Medizinische, Soziale und
Gewerbliche Notrufnummern aus ganz Schleswig-Holstein.
NOTRUF-Schleswig-Holstein.de ist das Notdienst-Portal für Schleswig-Holstein –
das größte in Deutschland.
Beratung
und Therapie, auch für Paare, speziell für ältere, "behinderte" und ausländische
Menschen am Wilhelmplatz – Lebensgeschichten verarbeiten können Sie in der neuen Praxis von
W. Laub (Familien-Therapeut/HP und Dipl.-Pädagoge).
W. Laubs Projekt "Lebensgeschichten" gab es schon einige Jahre in Berlin und
wurde viel beachtet. "Lebensgeschichten" bedeutet:
Eigene Lebensgeschichten oder die nahe stehender Menschen (Kinder, Mütter,
Väter, Oma, Opa usw.) zu einem "sozialen Preis" aufschreiben. Dadurch
unvergängliche Erinnerungen, oft von der Kindheit an, "Lebensspuren" zu
hinterlassen. Das soll auch mehr "Normalbürgern" ermöglicht werden. Auch mit der Möglichkeit zur Danksagung an wichtige Menschen.
Ergebnis kann ein kleines Foto-Text-Büchlein sein – bis zum richtigen Buch,
eventuell eine ganze Biografie. Eventuell sogar veröffentlicht. Und viele Menschen wollen ihre Entwicklung
reflektieren, so auch neue Perspektiven entdecken. Oder beschenken mit dem
"Geschenk ihres Lebens" andere – z. B. auch zu Geburtstag, Hochzeit, Mutter-/Vatertag, Weihnachten usw. Auch als (Geschenk-) Gutschein möglich.
Wer möchte, kann auch "dunklere Kapitel" des Lebens aufarbeiten oder neue Stärken
und Perspektiven entdecken im Rahmen eines "Coachings", bei Bedarf auch
therapeutisch (Kostenübernahme dann oft durch diverse Krankenkassen möglich). Auch sonstige Beratung für Paare, Familien, auch in
Erziehungsfragen, wird angeboten. Selbstverständlich auch gerne für ältere und
"behinderte" und "ausländische" Mitbürger.
Weitere Informationen gibt es unterTelefon/Fax 0 32 21/2 32 41 37.
Computerschulungen
für Senioren und Späteinsteiger bei CompuNow in Kiel – Ab sofort werden
Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene zu den Themen Computerführerschein,
Internet und E-Mail, Textverarbeitung mit Word, Excel, Digitalfotografie und
Computer sowie Handeln mit Ebay angeboten. Die Kurse dauern acht
Unterrichtsstunden an zwei Tagen. Der Preis für einen Zwei-Tageskurs beträgt 85,-
Euro.
Der Computerführerschein ist für Einsteiger in die Materie gedacht, die den
generellen Umgang mit dem Computer erlernen wollen. Außerdem werden Tipps und
Informationen zur Anschaffung der Hard- und Software gegeben und
Sicherheitsaspekte erläutert. In den Kursen Internet und E-Mail wird der Umgang
mit dem spannenden Medium Internet und E-Mail erklärt und an praktischen
Beispielen geübt. Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Internet wie
Virenproblematik, Datensicherheit usw. werden auch behandelt. Der
Textverarbeitungskurs hingegen wendet sich an alle, die mit dem Computer
Dokumente und Briefe erstellen wollen, die über das Schreibmaschinenformat
hinausgehen und durch grafische Elemente ein professionelles Aussehen erreichen.
Die Kurse Digitalfotografie ist für Interessenten, die ihre Fotos mit Hilfe
eines digitalen Fotoapparates, einem Scanner oder über eine Foto-CD in den
Computer transferieren möchten. Dort können die Fotos dann weiterbearbeitet, per
E-Mail versandt werden.
Sämtliche Kurse finden ausschließlich in Kleingruppen zu maximal acht ersonen
statt, was die Effektivität der Maßnahmen erheblich steigert und den Dozenten in
die Lage versetzt, die Teilnehmer individuell betreuen zu können. Außerdem steht
jedem Teilnehmer selbstverständlich ein eigener Computer zur Verfügung, sodass
das erlernte ausgiebig geübt werden kann. Alle Schulungsplätze sind modern
ausgestattet und entsprechen neuesten technischen Anforderungen. Sollten Freunde
oder Firmen geschlossene Kurse belegen wollen, ab 4 Teilnehmer werden
Sonderkurse zu jedem beliebigen Thema veranstaltet.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Einzelkurse zu buchen. Hierbei bestimmt
der Kunde Inhalt und Dauer der Maßnahme. So kann der Dozent ein für den Kunden
genau abgestimmtes Konzept entwickeln, die effektivste Methode des Lernens.
Die Maßnahmen finden in der Kirchhofallee 15 statt. Da die Gruppen so klein
gehalten sind, ist eine vorherige Anmeldung unter Telefon 04 31/6 59
79 68 erforderlich. Unter der gleichen Telefonnummer können weitere Einzelheiten
erfragt werden. Außerdem bietet CompuNow auch Hilfe bei Computerproblemen an.
Broschüre
"Älter werden in Kiel" neu aufgelegt – Die aktualisierte Broschüre "Älter
werden in Kiel – 2009/2010" ist jetzt kostenlos bei den Wohlfahrtsverbänden, in
städtischen Einrichtungen und in der Leitstelle "Älter werden" des Amtes für
Familie und Soziales, Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz) erhältlich.
Außerdem ist die Broschüre im Internet unter
www.kiel.de/sozial zu finden. Dort kann sie auch heruntergeladen werden.
Die sechste Auflage der Broschüre wurde in bewährter Zusammenarbeit mit der
Kreisarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Kiel erstellt. Die
Broschüre enthält Hinweise zu Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten,
Freizeitangeboten, Kultur und Ehrenamt. Für ältere Menschen und ihre Angehörigen
ist sie damit eine praktische und beliebte Informationsquelle: In fünf Auflagen
wurden bisher mehr als 50.000 Exemplare der Broschüre verteilt.
"Nulldiät
für Ratten": Neue Broschüre informiert über sanfte Rattenbekämpfung – Für
die einen sind Ratten üble Nager, für die anderen possierliche Haustiere. Im
öffentlichen Raum sind sie in mehrfacher Hinsicht schädlich: Die Allesfresser
verursachen Schäden durch Fraß oder verschmutzen Nahrungsmittel. Das Problem der
Rattenvermehrung in Wohngebieten entsteht vor allem dann, wenn Speisereste über
die Toilette entsorgt oder unterwegs weggeworfen werden. Auch Brotreste in
Grünflächen, die beim Füttern von Wasservögeln liegen bleiben, bieten Ratten
reichlich Nahrung.
Um die Kieler Bevölkerung vor den Gefahren des Rattenbefalls zu schützen, ruft
das Bürger- und Ordnungsamt regelmäßig zu Rattenbekämpfungswochen auf. Von
sofort an setzt die Stadt zusätzlich auf Aufklärung. Die neue Broschüre
"Nulldiät für Ratten – Hinweise zur Eindämmung und Bekämpfung von Ratten"
informiert für jedermann verständlich über das Verhalten von Ratten in Städten
und liefert einfache Tipps, wie den ungeliebten Nachbarn die Nahrungsgrundlage
entzogen und so ihre Zahl sanft verringert werden kann. Ansprechpartner bei der
Stadt und eine Hotline für Akutfälle sind ebenfalls verzeichnet. Ab sofort liegt
die Broschüre (Auflage 5.000 Stück) im Eingangsbereich des
Rathauses aus.
Außerdem steht der Flyer zum Download unter
www.kiel.de/umwelt/ zur Verfügung.
"?Kinder leicht!"
– Eine besondere Begrüßung für
Neugeborene in Kiel –
Das Kinderschutz-Zentrum Kiel und die Landeshauptstadt Kiel machen Kieler
Eltern nach der Geburt ihres Babys jetzt ein besonderes Geschenk: den
Willkommensordner "?Kinder leicht!". In ihm finden sich viele Antworten auf
Fragen, die sich Eltern nach der Geburt ihres Säuglings stellen. Enthalten sind
Tipps und Informationen, wichtige Ansprechpartner und Telefonnummern sowie
kleine Geschenke für Eltern und Kind. Der Willkommensordner ist ein
Kooperationsprojekt der Landeshauptstadt Kiel und des Kinderschutz-Zentrums
Kiel, Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Kiel, mit Unterstützung der
Techniker Krankenkasse und der Kieler Lions Clubs. Ausgehändigt wird der Ordner
im Städtischen Krankenhaus Kiel und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
Der Ordner "?Kinder leicht!" startet mit einer Erstauflage von 2.250 Exemplaren,
was etwa der in einem Jahr geborenen Kieler Kinder entspricht.
Der Willkommensordner ist unterteilt in die Kategorien "Erste Schritte",
"Früherkennung", "Unfallverhütung", "Adressen" und "Dokumente". So enthält die
erste Kategorie zum Beispiel Informationen zur gesunden Entwicklung des Babys
sowie eine Checkliste für Behördengänge – wie beispielsweise das Anmelden des
Kindes beim Standesamt und bei der Krankenkasse. In der Rubrik "Früherkennung"
gibt es Kurzinformationen über die Früherkennungsuntersuchungen und Impftermine.
Dort können auch das gelbe Untersuchungsheft und der Impfpass aufbewahrt werden.
"Unfallverhütung" heißt ein Kapitel, das sich der Vermeidung von Unfällen im
Neugeborenen- und Kleinkindalter widmet. Wichtige "Adressen" von Kinderärzten,
Kinderkliniken, Beratungsstellen, Kinderbetreuungsangeboten und Notrufnummern
sind ebenfalls aufgelistet. Unter der Rubrik "Dokumente" können Eltern wichtige
Unterlagen des Kindes abheften. Außerdem erhalten Eltern kleine Geschenke für
ihren Nachwuchs wie beispielsweise eine Zahnbürste oder Gutscheine für
Babykleidung.
Grippeimpfung
kann besonders im Alter lebensrettend sein – Jedes Jahr sorgen
Grippewellen für volle Arztpraxen und belegte Krankenhausbetten. Eine
durchschnittliche Grippewelle hat allein in Deutschland etwa eine Million
Arztbesuche, bis zu 600.000 Krankschreibungen und etwa 4.500
Krankenhauseinweisungen zur Folge. Leider bringen die Grippewellen aber auch
tausende Todesfälle mit sich. Aufgrund aktueller Daten geht das städtische
Amt für Gesundheit in diesem Jahr von einer besonders starken Grippewelle
aus.
Das Amt für Gesundheit der Landeshauptstadt engagiert sich seit Jahren
dafür, dass sich mehr Kieler impfen lassen. Da der Krankheitsverlauf einer
Grippeinfektion besonders bei älteren Menschen tödlich enden kann, schreibt
das Kieler Amt für Gesundheit einen jährlichen Impfwettbewerb aus. Alle
Kieler Altenheime können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Ziel ist eine
Impfrate von mindestens 80 % die mit einem Zertifikat belohnt wird.
Beim Wettbewerb 2008, an dem sich alle Kieler Altenheime beteiligt hatten,
wurden sechs Einrichtungen mit einem Zertifikat des Impfwettbewerbs
ausgezeichnet: das Paul-Flemming-Haus, das Pflegeheim Dr. Petrick, das
Propst-Becker-Haus, die Werk- und Betreuungsstätten Ottendorf, der
Kaiser-Wilhelm-Stift und das Lisa-Hansen-Haus. Die DRK-Anschar
Schwesternschaft e. V. wurde aufgrund des großen Anstiegs der Impfquote um
23,3 % und des hervorragenden Hygiene-Standards des Hauses mit einem
Sachpreis ausgezeichnet. Die stellvertretende Leiterin des Amtes für
Gesundheit, Dr. Angela Wencke, übergab am Donnerstag, 15. Januar 2009, der
Leiterin der Einrichtung, Gudrun Hildebrandt, die Auszeichnung und den
Preis.
Trotz der guten Impfquote der sechs ausgezeichneten Kieler Pflegeheime
liegen viele Kieler Heime noch deutlich unter der empfohlenen Rate.
Babyklappe
im Städtischen Krankenhaus eingerichtet – Eine Babyklappe ermöglicht es
Müttern in Not, ihr Neugeborenes anonym zur Adoption freizugeben. Im November
vergangenen Jahres hat die Ratsversammlung beschlossen, eine solche Babyklappe
in der Landeshauptstadt Kiel einzurichten.
Nun ist es soweit. – die Babyklappe ist seit 20. Mai 2008 in Betrieb genommen.
In der Landeshauptstadt Kiel gibt es bereits jetzt ein weitreichendes
Unterstützungsangebot für hilfesuchende Frauen und Paare. Ergänzend zu diesem
bisherigen Hilfenetz gibt es jetzt in Kiel für schwangere Frauen in
Notsituationen zusätzlich die Möglichkeit, ihr Kind anonym in der Babyklappe
abzugeben.
Die Babyklappe befindet sich im Städtischen Krankenhaus. Sie ist vom
Hasseldieksdammer Weg erreichbar und befindet sich in einem sichtgeschützten
Bereich an einem stillgelegten Seiteneingang. Die Babyklappe wird im Städtischen
Krankenhaus in Kooperation mit dem Amt für Familie und Soziales der
Landeshauptstadt Kiel betrieben: Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des
Krankenhauses ist für die medizinische Erstversorgung zuständig. Die
Adoptionsvermittlung des Amtes für Familie und Soziales wählt anschließend für
das Kind eine Adoptivfamilie aus und leitet das Adoptionsverfahren ein. Darüber
hinaus berät und begleitet es die Mutter, falls sie sich meldet.

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